Smart home zieht in die Pflege einSmart home zieht in die Pflege ein

Intelligente Pflegebetten können zum Beispiel die Mitarbeiter benachrichtigen, sobald der Bewohner das Bett verlassen hat. Foto: Stiegelmeyer

„Wie in der Industrie 4.0 geht es auch in der Pflege 4.0 darum, sämtliche Prozesse digital abzubilden. Dabei gilt es, die pflegerischen Leistungen im häuslichen Bereich sowie in der teil- und vollstationären Pflege durch den Einsatz intelligenter technischer Lösungen in Zusammenarbeit mit Trägern, Fachplanern und Elektrofirmen weiterzuentwickeln“, betont der Sozialgerontologe Rolf Gennrich, Langenfeld. Einerseits könnten so die Fachkräfte von Routinearbeiten entlastet werden, um weitere Ressourcen für die Pflege, Versorgung und Betreuung der Bewohner zu schaffen. Andererseits wäre es möglich, den Bewohnern zu mehr Autonomie und sozialer Teilhabe zu verhelfen.

Das Schlüsselwort für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung der Lebensqualität, Sicherheit und effizienten Energienutzung auf Basis vernetzter, fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht, lautet…


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