So bleiben Senioren mobilSo bleiben Senioren mobil

Nach dem Vorreiter Dänemark, wo die Idee der Fahrradrikscha bereits seit 2012 national großen Anklang gefunden hat, erkennen nun auch immer mehr der deutschen Einrichtungen für Altenpflege die positive Wirkung.

Foto: Hartwig-Hesse-Stiftung

Sie setzt auf neue wie bekannte Mobilitätskonzepte, damit Selbstbewusstsein und Lebenslust der Bewohner steigen und Freiheit und Selbstständigkeit zurückkehren.

Fahrrad-Rikscha – Der Trend geht weiter
„Mit dem Einsatz einer Fahrrad-Rikscha bekommen Senioren in unseren Einrichtungen die Möglichkeit, sich bequem zu Wochenmärkten und Sehenswürdigkeiten kutschieren zu lassen oder einfach eine Fahrt durchs Grüne zu genießen. Damit können wir als Institution für Wohnen im Alter unseren Bewohnern, die nicht mehr gut zu Fuß sind, ein großes Stück Lebensqualität erhalten“, erklärt Maik Greb, Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung.

Lotsen für die Öffis
Damit auch ältere Menschen ermutigt werden Bus und Bahn zu fahren, gibt es die Möglichkeit, sich im öffentlichen Nahverkehr von Lotsen begleiten zu lassen….


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