In der Broschüre finden sich unter anderem zehn Tipps für Betreuende. So sollten sie beispielsweise genau hinschauen und Anzeichen von Gewalt wie Kratzer oder Platzwunden wahrnehmen.
Foto: Werner Krüper

Pflegebedürftige Menschen könnten sich häufig schlecht wehren oder gar nicht mitteilen, wenn sie Opfer von Gewalt geworden seien. Daher seien sie auf Hilfe von außen angewiesen. Die Veröffentlichung lässt sich gratis auf der Website des Zentrums herunterladen.
In der Broschüre finden sich unter anderem zehn Tipps für Betreuende. Zum einen sollten sie genau hinschauen und Anzeichen von Gewalt wie Kratzer oder Platzwunden wahrnehmen. Zum anderen könne auch ein deutlich verändertes Verhalten des oder der Pflegebedürftigen ein Indiz sein. Vernachlässigung müsse ebenfalls als Gewalt erkannt werden. So könne es durch mangelhafte Pflege zu Flüssigkeitsmangel oder Infektionen kommen.
Bei Verdacht solle die pflegebedürftige Person soweit möglich angesprochen und ihr solle Hilfe angeboten werden, heißt es. Zudem sei ein…


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