So setzen Sie Tiere typgerecht einSo setzen Sie Tiere typgerecht ein

Gerade Menschen mit Demenz helfe der Kontakt mit Tieren, sich zu konzentrieren, die Umgebung direkter wahrzunehmen und im Hier und Jetzt anzukommen, weiß Altenpfleger Gregor Kryk.

Und sogar konkrete körperliche Auswirkungen lassen sich nachweisen: Studien haben gezeigt, dass in Anwesenheit eines Tieres Blutdruck und Herzfrequenz sinken. „Damit beeinflussen Tiere die Stimmung positiv, lösen Ängste und Anspannungen“, schreibt Gregor Kryk in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren.

Der Altenpfleger, der mit seinen Tieren regelmäßig Pflegeeinrichtungen besucht, betont: „Tiere reflektieren zudem unmittelbar das Verhalten des Menschen, geben direkte Signale und ermöglichen so, das eigene Verhalten, dessen Auswirkungen und sich selbst wieder bewusster zu erleben.“ Ponys oder Esel zum Beispiel blieben stehen, wenn ihr Gegenüber aufgeregt oder in Eile ist. Dann warteten sie auf eine ruhigere Situation. Erst dann seien diese Tiere, bereit, mit…


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