Sozialstationen fühlen sich nicht ausreichend geschütztSozialstationen fühlen sich nicht ausreichend geschützt

Die Sozialstationen fordern auch für die ambulante Pflege ein Testkonzept. Foto: Adobe Stock/Microgen

Die Sozialstationen kritisierten, dass es für die ambulante Pflege lediglich Testungen bei einem konkreten Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall gäbe, während für den stationären Bereich ein richtiges Testkonzept existiere. „Dieses Risiko wollen die Diakonie-Sozialstationen nicht länger tragen“, heißt es in der Mitteilung. Beim Schutz der Pflegebedürftigen und Mitarbeitenden sähe sich die ambulante Pflege am Ende der Kette. „Unsere Pflegekräfte sind die Personengruppe, die am nächsten am Menschen arbeitet. Da brauchen wir mehr Sicherheit.“ Auch in Bezug auf die Atemschutzmasken fühlten sich die Sozialstationen bisher alleingelassen. Bei der Diakonie habe man bei jeglichem Patientenkontakt FFP2-Masken verpflichtend angeordnet. „Ob dieses Sicherheitsdenken über den Pflege-Schutzschirm im Nachhinein auch vergütet wird, steht noch nicht fest.“

Den Anschuldigungen der Diakonie widerspricht Gesundheitsministerin Sabine…


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