Spahn verteidigt Regulierungen im PflegemarktSpahn verteidigt Regulierungen im Pflegemarkt

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Foto: Maximilian König

Angesichts der personalintensiven Pflegebranche laute seine Antwort: „Eher nicht!“
Solche Gewinnerwartungen könnten fast nur durch vorsätzliches Absenken der Versorgungsqualität zustande kommen, erklärte Spahn. Darunter müssten die Pflegebedürftigen leiden. Sie hätten einen Anspruch auf Versorgung, den der Gesetzgeber sichern müsse. Aus Sicht des Pflegepersonals indes bedeuteten überzogene Gewinnerwartungen „Dauerstress, Krankheit, Selbstausbeutung in einem eh schon sehr fordernden Beruf“. Deswegen brauche es Untergrenzen für die Personalausstattung und einen verbindlichen Rahmen für die Bezahlung in der Pflege.
Die Koalition führe in der Pflege keineswegs den Sozialismus…


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