Mit Kunst Betreuung gestaltenMit Kunst Betreuung gestalten

Kunst in der Sozialen Betreuung einzusetzen, ist für viele Betreuungsassistenten neu und nicht selten vorurteilsbelastet. Die Bremer Künstlerin Sonja Bartscherer zeigt auf, wie dieser Ansatz den Betreuungsalltag von Menschen mit und ohne Demenz bereichert.

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Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfenDem Gedächtnis auf die Sprünge helfen

Der spielerische Ansatz ist eine geeignete Methode, um das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz zu fördern. Besonders eignet es sich nach der Erfahrung von Spieleentwickler Stefan Gutensohn, bekannte Sprichwörter ergänzen zu lassen.

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Ethikrat befürwortet Einsatz von Robotik in der PflegeEthikrat befürwortet Einsatz von Robotik in der Pflege

Robotertechnik kann pflegebedürftigen Menschen zu einer höheren Lebensqualität verhelfen und die Arbeit von Pflegekräften erleichtern, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht. Zu dieser Einschätzung kommt der Deutsche Ethikrat in seiner am Dienstag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme "Robotik für gute Pflege".

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Von individuellen Bewegungsangeboten bis zur alltagspraktischen HygieneVon individuellen Bewegungsangeboten bis zur alltagspraktischen Hygiene

Ob Corona- oder Grippeviren: richtige Hygienemaßnahmen sind nach wie vor der beste Schutz. Ein Leitfaden für mehr Hygiene im Betreuungsalltag ist Thema in der Aktivieren-Rubrik "Planen & Organisieren". Leser erfahren, wie auch bei alltäglichen Angeboten im Rahmen der Sozialen Betreuung die Infektionsgefahr so gering wie möglich bleibt.

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Was brauchen die Männer in Heimen?Was brauchen die Männer in Heimen?

Die Verweildauer von Männern in stationären Einrichtungen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, so das Ergebnis einer Studie vom Alters-Institut des Evangelischen Johanneswerks. Danach lebt ein Drittel der männlichen Bewohner mittlerweile länger als zwei Jahre im Pflegeheim. Aber nicht nur das – auch ihr Anteil steigt in den stationären...

So setzen Sie Tiere typgerecht einSo setzen Sie Tiere typgerecht ein

Tiere gehen offen und unvoreingenommen auf den Menschen zu. Als soziale Katalysatoren können Tiere auch Vermittler und kommunikative Brücke zwischen Menschen sein und Mitarbeitern helfen, mit Bewohnern verstärkt in Kontakt und Interaktion zu kommen.

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Wie Betreuungsteams bei Sehstörungen unterstützenWie Betreuungsteams bei Sehstörungen unterstützen

Mitarbeiter der Sozialen Betreuung sollten wissen, welche Bewohner schlecht sehen und welche Hilfsmittel sie benötigen, zum Beispiel Brille, Licht, Lupen oder kontrastreiche Materialien. Dieses Wissen gilt es, aktiv bei den Pflegekräften zu erfragen.

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