Psychische Phänomene erkennen und dokumentierenPsychische Phänomene erkennen und dokumentieren

Mit dem Begutachtungsinstrument (BI) haben psychische Problemlagen bei der Beurteilung von Pflegebedürftigkeit an Bedeutung gewonnen. Wie Betreuende psychische Phänomene erkennen, beurteilen und dokumentieren, erläutert Aktivieren-Autorin Bettina Greb-Kohlstedt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

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So fördern Betreuende den TastsinnSo fördern Betreuende den Tastsinn

Werden die Sinne im Altern nicht ausreichend gefördert, so schwinden sie. Am Beispiel des taktilen Wahrnehmungssinns verdeutlicht Aktivieren-Autorin Eva Hartmann in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift, wie Betreuende diesen Sinn bei schwer demenziell veränderten Menschen fördern können.

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Präventionsprojekt bindet Bewohner und Mitarbeiter einPräventionsprojekt bindet Bewohner und Mitarbeiter ein

Wie Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen funktionieren kann, untersucht ein bundesweites Modellprojekt der Techniker Krankenkasse (TK). Mit Procare will die TK präventive gesundheitliche Maßnahmen für Bewohner wie Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland anbieten.

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Befinden systematisch dokumentierenBefinden systematisch dokumentieren

Bei der Sozialen Betreuung geht es darum, sozialen Bedürfnissen gerecht zu werden. Doch Gefühle sind nicht sichtbar. Das erschwert die Dokumentation des Befindens. Schnell vermischen sich Beobachtung und Interpretation. Abhilfe schafft eine systemische Dokumentation.

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Musikrunden rhythmisch begleitenMusikrunden rhythmisch begleiten

Mit selbstgemachten Rhythmusinstrumenten können alle Bewohner, unabhängig von ihrer Beeinträchtigung, an einer musikalischen Runde teilhaben. In der aktuellen Ausgabe von Aktivieren, erfahren Betreuende, wie sie Rhythmusinstrumente selbst anfertigen und einsetzen.

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Fröhliche Ostertage!Fröhliche Ostertage!

Schöne Oster-Feiertage mit Familie und Freunden oder im Dienst mit Kollegen und Bewohnern wünscht das Team der Redaktion Altenpflege. Wir sind am 3. April mit Nachrichten aus Politik und Praxis wieder für Sie da.

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Biografiearbeit im ErzählsalonBiografiearbeit im Erzählsalon

Das Erzählen ist ein Grundbedürfnis, bei dem Erlebnisse verarbeitet und soziale Beziehungen gefestigt werden. Im Betreuungsalltag fehlt es häufig an Formen und Ritualen, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden – doch ein Erzählsalon schließt genau diese Lücke.

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Personaleinsatz aus einer Hand planenPersonaleinsatz aus einer Hand planen

Werden Betreuungskräfte über das Qualitätsmanagement-System in ihren Stellenbeschreibungen den Wohnbereichen zugeordnet und dort eingesetzt, sorgt das für Transparenz und erleichtert die Dienstplanung.

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Wohlgefühl wecken bei schwerer DemenzWohlgefühl wecken bei schwerer Demenz

Ist die Demenz weit fortgeschritten, passen klassische Gruppenaktivitäten nicht mehr. Wann es stattdessen an der Zeit ist, mit Snoezelen-Angeboten Reize zu setzen, ist Thema in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren.

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Betreuungsmaterialien selbst herstellenBetreuungsmaterialien selbst herstellen

Betreuende, die spontan eine kreative Runde gestalten möchten oder das gemeinsame Erleben fördern wollen, finden in gebrauchten Alltagsgegenständen die Basis für passende Materialien und anregende Bastelrunden.

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Musik als SturzprophylaxeMusik als Sturzprophylaxe

Musik stimuliert das Gehirn. Sie kann die räumlich-akustische Wahrnehmung sowie das Gleichgewicht und die Balance gezielt fördern – und wird so zur aktiven Sturzprophylaxe. Wie das geht, beschreibt Musiktherapeutin Simone Willig in der aktuellen Ausgabe von Aktivieren.

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US-Studie: Beinmuskelaufbau verbessert GangfähigkeitUS-Studie: Beinmuskelaufbau verbessert Gangfähigkeit

Warum ältere Menschen oft langsam und unsicher gehen, haben Forscher aus den USA anhand eines Computermodells untersucht. Dies zeigte, dass das Nachlassen der Muskelstärke und die langsamere Kontraktion der Muskelfasern für die Schwierigkeiten beim Gehen verantwortlich sind.

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