Corona: Fehlende Nofallpläne in der ambulanten PflegeCorona: Fehlende Nofallpläne in der ambulanten Pflege

Aktuell vertrauen die Landkreise und Kommunen auf die Pflegedienste, die trotz der Erkrankung einzelner Mitarbeiter noch in der Lage sind, die Patienten zu Hause zu versorgen. Sollte sich die Lage verschärfen, müssten konkrete Notfall­pläne greifen. Doch diese scheint es in vielen Kommunen noch nicht zu geben.

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Heimleiter warnt vor Vereinsamung der BewohnerHeimleiter warnt vor Vereinsamung der Bewohner

Der Kreis Heinsberg hatte Angehörigen und Gästen angesichts der starken Ausbreitung des Virus dringend davon abgeraten, Pflegeeinrichtungen zu besuchen. Die strengen Vorschriften rund um das Coronavirus belasten die Bewohner der Altenheime im Kreis Heinsberg stark.

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Ethikrat befürwortet Einsatz von Robotik in der PflegeEthikrat befürwortet Einsatz von Robotik in der Pflege

Robotertechnik kann pflegebedürftigen Menschen zu einer höheren Lebensqualität verhelfen und die Arbeit von Pflegekräften erleichtern, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht. Zu dieser Einschätzung kommt der Deutsche Ethikrat in seiner am Dienstag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme "Robotik für gute Pflege".

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Als Pflegedienst richtig mit dem Coronavirus umgehenAls Pflegedienst richtig mit dem Coronavirus umgehen

Die Zeitschrift Häusliche Pflege hat ein kostenloses Whitepaper zum richtigen Umgang mit der neuen Variante des "Coronavirus" veröffentlicht. Dirk Cremer, Geschäftsführer des Pflegedienstes VITAL, beschreibt darin, wie Kunden und Mitarbeiter effektiv geschützt werden können und welche Gesetze zu beachten sind.

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Mitarbeiter nicht 14 Tage in Quarantäne stellenMitarbeiter nicht 14 Tage in Quarantäne stellen

Könnte das auch für Altenheime gelten? Die Stadt und die Region Aachen weichen von den Empfehlungen des RKI zum Coronavirus ab, um den Betrieb von Krankenhäusern sicherzustellen. Bei einer Infektion in der Belegschaft auf einer Station werden Mitarbeiter ohne Krankheits-Symptome nicht mehr vorsorglich unter Quarantäne gestellt.

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Projekt zur ambulanten Versorgung im Katastrophenfall gestartetProjekt zur ambulanten Versorgung im Katastrophenfall gestartet

Im Projekt "Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastruktur in Krisensituationen", kurz: AUPIK, soll herausgefunden werden, wie Menschen, die ambulant versorgt werden, in den Katastrophenschutz eingebunden sind. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist jetzt mit einem Treffen der Konsortialpartner in Tübingen gestartet.

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