Pflegeplatzsuche mit dem SmartphonePflegeplatzsuche mit dem Smartphone

Wer in Nordrhein-Westfalem nach einem Pflegeplatz sucht, kann das ab sofort mit dem Smartphone tun. Mit einer neuen App, die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf vorgestellt hat, lassen sich die Pflegeheime in NRW tagesaktuell nach freien Plätzen durchsuchen.

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Expertenstandard nimmt Betreuungsteams in die PflichtExpertenstandard nimmt Betreuungsteams in die Pflicht

Die Angehörigen sind in die Beziehungsgestaltung zu Menschen mit Demenz eingebunden und sollten gemäß dem entsprechenden Expertenstandard "proaktiv und anlassbezogen über beziehungsfördernde- und gestaltende Maßnahmen informiert, angeleitet, beraten und geschult werden".

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Sozialverband fordert "Pflege-Soli"Sozialverband fordert "Pflege-Soli"

Der Sozialverband SoVD in Schleswig-Holstein fordert, den Solidaritätszuschlag in einen "Pflege-Soli" umzuwandeln. Dieser würde eine große Akzeptanz in der Bevölkerung haben, sagte die Landesvorsitzende Jutta Kühl jetzt in Kiel.

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Niedersachsen will Älteren mit präventiven Hausbesuchen helfenNiedersachsen will Älteren mit präventiven Hausbesuchen helfen

Niedersachsen startet ein Pilotprojekt, bei dem älteren Menschen mit präventiven Hausbesuchen geholfen werden soll, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Stadtmitarbeiter sollen Senioren bei den Besuchen Tipps zur altersgerechten Ausstattung der Wohnung sowie Hinweise auf Hilfsangebote wie Mittagstische, Einkaufshilfen und Nachbarschaftsaktivitäten geben, wie das Sozialministerium in Hannover jetzt...

Gute Planung fördert die Beziehung zu AngehörigenGute Planung fördert die Beziehung zu Angehörigen

Für die Versorgung von Bewohnern stationärer Einrichtungen sei eine gute Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und Angehörigen wichtig, sagt Stephan Kostrzewa, Leiter des Instituts für palliative und gerontopsychiatrische Interventionen in Mülheim an der Ruhr. Das erfordere ein professionelles Konzept zur Angehörigenarbeit.

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Familiäre Pflege führt zu Lohneinbußen bei ErwerbstätigenFamiliäre Pflege führt zu Lohneinbußen bei Erwerbstätigen

Rund drei Prozent ihres Stundenlohns büßen Arbeitnehmer auf dem deutschen Arbeitsmarkt ein, wenn sie familiäre Pflege leisten. Dies ist das Ergebnis der Studie "Einkommensrisiko Pflege? Der Zusammenhang von familiärer Pflege und Lohn", durchgeführt von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Altersfragen und der Universität Bremen.

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Rettungsring für pflegende AngehörigeRettungsring für pflegende Angehörige

Die Initiative "Pflegekräfte in Not" will im Jahr 2020 ihren thematischen Schwerpunkt auf die Situation der pflegenden Angehörigen legen. Sie seien "die größte pflegerische Gruppe in unserem Gesundheitssystem" und litten am meisten unter der "Ignoranz der Verantwortlichen und der Politik", so "Pflegekräfte in Not"-Initiator Stefan...

Hamburger Zweitligisten helfen Menschen mit DemenzHamburger Zweitligisten helfen Menschen mit Demenz

Der Hamburger SV und der FC St. Pauli engagieren sich für an Demenz erkrankte Menschen. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) suchen die Fußball-Zweitligisten Freiwillige, die mit Erinnerungskoffern regelmäßige Besuche in Pflegeheimen machen. Die Koffer enthalten Exponate der Clubs.

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Gemeinsamer Antrag der KoalitionsfraktionenGemeinsamer Antrag der Koalitionsfraktionen

Kurzzeitpflegeplätze sind eine wichtige Übergangslösung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Es gibt aber nicht genug davon. Union und SPD haben vereinbart, für mehr Plätze zu sorgen. Jetzt werden die Bundestagsfraktionen ungeduldig.

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Widerstand im BundesratWiderstand im Bundesrat

Im Bundesrat gibt es nach den Worten der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) Widerstand gegen das Gesetz zur Entlastung von Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen.

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Neues Pflege-Gesetz soll Angehörige finanziell entlastenNeues Pflege-Gesetz soll Angehörige finanziell entlasten

Erwachsene Kinder von pflegebedürftigen Eltern sollen finanziell entlastet werden. Der Bundestag beschloss am Donnerstagabend in Berlin mit den Stimmen von Union und SPD sowie der Grünen das Angehörigen-Entlastungsgesetz von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD).

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