Familiäre Pflege führt zu Lohneinbußen bei Erwerbstätigen

Rund drei Prozent ihres Stundenlohns büßen Arbeitnehmer auf dem deutschen Arbeitsmarkt ein, wenn sie familiäre Pflege leisten. Dies ist das Ergebnis der Studie "Einkommensrisiko Pflege? Der Zusammenhang von familiärer Pflege und Lohn", durchgeführt von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Altersfragen und der Universität Bremen.

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Rettungsring für pflegende Angehörige

Die Initiative "Pflegekräfte in Not" will im Jahr 2020 ihren thematischen Schwerpunkt auf die Situation der pflegenden Angehörigen legen. Sie seien "die größte pflegerische Gruppe in unserem Gesundheitssystem" und litten am meisten unter der "Ignoranz der Verantwortlichen und der Politik", so "Pflegekräfte in Not"-Initiator Stefan...

Hamburger Zweitligisten helfen Menschen mit Demenz

Der Hamburger SV und der FC St. Pauli engagieren sich für an Demenz erkrankte Menschen. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) suchen die Fußball-Zweitligisten Freiwillige, die mit Erinnerungskoffern regelmäßige Besuche in Pflegeheimen machen. Die Koffer enthalten Exponate der Clubs.

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Gemeinsamer Antrag der Koalitionsfraktionen

Kurzzeitpflegeplätze sind eine wichtige Übergangslösung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Es gibt aber nicht genug davon. Union und SPD haben vereinbart, für mehr Plätze zu sorgen. Jetzt werden die Bundestagsfraktionen ungeduldig.

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Widerstand im Bundesrat

Im Bundesrat gibt es nach den Worten der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) Widerstand gegen das Gesetz zur Entlastung von Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen.

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Neues Pflege-Gesetz soll Angehörige finanziell entlasten

Erwachsene Kinder von pflegebedürftigen Eltern sollen finanziell entlastet werden. Der Bundestag beschloss am Donnerstagabend in Berlin mit den Stimmen von Union und SPD sowie der Grünen das Angehörigen-Entlastungsgesetz von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD).

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Hilfsangebote für pflegende Jugendliche

Das Projekt "Pausentaste" des Bundesfamilienministeriums zur Unterstützung pflegender Kinder und Jugendlicher wird erweitert. Betroffene Mädchen und Jungen können sich jetzt auch in einem Chat beraten lassen, teilte das Ministerium mit.

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