AOK-Institut: 130.000 zusätzliche Pflegekräfte bis 2030AOK-Institut: 130.000 zusätzliche Pflegekräfte bis 2030

Bis 2030 werden allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung zusätzlich rund 130.000 Pflegekräfte in der Langzeitpflege gebraucht. Das teilte jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) mit. Das Institut bezieht sich dabei auf die Zahlen, Daten und Ergebnisse seines jüngst veröffentlichten <a data-orighref="http://www.vincentz-network.net/dl.php?fid=c9f06b5c-a6f0-11e9-8968-0050568f2241" href="http://www.vincentz-network.net/dl.php?fid=c9f06b5c-a6f0-11e9-8968-0050568f2241" target="_blank"...

Pflegeheime weisen große Qualitätsunterschiede aufPflegeheime weisen große Qualitätsunterschiede auf

Bei der Gesundheitsversorgung in Pflegeheimen gibt es weiter erhebliche Qualitätsunterschiede. Problematisch sind teils zu viele wund gelegene Bewohner, zu lange Verordnungen kritischer Medikamente und häufige Krankenhaus-Einweisungen. Das hat der "Pflege-Report 2018" ergeben, eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

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Bezahlung von Pflegekräften: AOK will mehr TransparenzBezahlung von Pflegekräften: AOK will mehr Transparenz

Die AOK in Bayern ruft, was die Bezahlung von Pflegekräften angeht, nach mehr Transparenz. "Versteckte Unternehmergewinne darf es nicht geben", sagt Harold Engel, Ressortdirektor Pflege bei der AOK Bayern, und fordert, in Zukunft anlasslose Stichproben zuzulassen, um Pflegeeinrichtungen in Bezug auf Löhne und Gehälter zu...