Verbände begrüßen Eckpunkte zum geplanten EinwanderungsgesetzVerbände begrüßen Eckpunkte zum geplanten Einwanderungsgesetz

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe begrüßt die Eckpunkte zum geplanten Einwanderungsgesetz. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung", erklärte Präsidentin Christel Bienstein am Samstag im Deutschlandfunk. Der Verband würde es sehr begrüßen, wenn beruflich Qualifizierte kämen.

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Verband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschiebenVerband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschieben

Die geplante Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, die bereits eine Pflegeausbildung begonnen haben, hat in den letzten Tagen heftige mediale Reaktionen hervorgerufen. Der bad e.V. hat Stellung bezogen und fordert gesetzliche Grundlagen, um "Glücksfälle" für die Pflege nicht in jedem Fall abschieben zu müssen.

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Einheitliche Standards statt GrauzoneEinheitliche Standards statt Grauzone

Für die Beschäftigung osteuropäischer Hilfskräfte bei der häuslichen Betreuung Pflegebedürftiger müssen nach Ansicht von Experten einheitliche Standards geschaffen werden. Der Markt dafür bewege sich wegen fehlender gesetzlicher Regelungen in einer Grauzone zwischen Legalität und Illegalität.

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Studie vergleicht Arbeitsbedingungen in der AltenpflegeStudie vergleicht Arbeitsbedingungen in der Altenpflege

Wie in Deutschland klagen auch Pflegekräfte in Schweden und Japan einer Studie zufolge über Zeitdruck, Erschöpfung und prekäre Arbeitsverhältnisse. Die Altenpflege werde angesichts des demografischen Wandels in den Industriestaaten immer wichtiger, erklärte die Sozialwissenschaftlerin Hildegard Theobald von der Universität Vechta.

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BMG verspricht sich positiven Effekt für PflegeberufeBMG verspricht sich positiven Effekt für Pflegeberufe

Junge Männer und Frauen sollen ein Jahr lang für soziale oder gemeinnützige Arbeiten zu verpflichten. Das hatte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Wochenende vorgeschlagen. Aus dem Gesundheitsministerium hieß es, dass es ein positiver Effekt wäre, wenn junge Menschen an Pflegeberufe herangeführt würden.

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Studie: "24-Stunden-Pflege" nimmt zuStudie: "24-Stunden-Pflege" nimmt zu

In Nordrhein-Westfalen beschäftigen zwischen 14.350 und 18.500 Familien, in denen Pflegebedürftige zuhause versorgt werden, privat ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte. Das hat jetzt eine vom nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums in Auftrag gegebene Studie ergeben.

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