Klinikum Wahrendorff erweitert AusbildungsangebotKlinikum Wahrendorff erweitert Ausbildungsangebot

Am 21. März 2020 ist Welttag der Hauswirtschaft. "Für uns in diesem Jahr ein ganz besonderer Tag", freut sich Alla Wittbold, Hauswirtschaftsmeisterin und Leitung des Bereiches Hauswirtschaft für den Heimbereich im Klinikum Wahrendorff. "Denn wir sind nun erstmalig anerkannte Ausbildungsstätte für den Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in. Zum 01. August 2020 bieten wir...

BLGS kritisiert ungleiche BildungschancenBLGS kritisiert ungleiche Bildungschancen

Der Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) weist darauf hin, dass Pflegeschulen die neue Pflegeausbildung unter ungleichen Bedingungen umsetzen müssten. Demnach unterscheiden sich je nach Bundesland das Lehrer-Schüler-Verhältnis und die Höhe der Ausbildungspauschale.

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Ausbildungszahlen fallen ernüchternd ausAusbildungszahlen fallen ernüchternd aus

Bayern ist bei der Zahl der Auszubildenden in der Pflege auf den hinteren Plätzen gelandet. Das hat der Pflegeausbildungsindex (PIX) gezeigt. Laut der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) seien die Ziele der Ausbildungsoffensive Pflege ohne intensivere Maßnahmen kaum zu...

Agil führen und richtig digitalisierenAgil führen und richtig digitalisieren

Welche Chancen die Digitalisierung im praktischen Pflege-Alltag bietet erläutern Philipp Seifert, Geschäftsführer des Pflegedienstes proVida in Hildesheim, und Dr. Hartmut Clausen, Hauptgeschäftsführer von Omneva in Hamburg, am 25. März im Vortrag "Agile Führung – Digitale pflege" beim ALTENPFLEGE Zukunftstag.

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Münchenstift führt Münchenzulage und Jobticket einMünchenstift führt Münchenzulage und Jobticket ein

Der Aufsichtsrat der Münchenstift hat am 18. Februar 2020 entschieden, dass das Unternehmen für alle Mitarbeiter eine Münchenzulage sowie ein vergünstigtes Jobticket einführen wird. Das Einstiegsgehalt für Pflegefachkräfte soll sich mit der Zulage auf mehr als 3.500 Euro erhöhen.

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Spahn für kürzere Nicht-EU-VisaverfahrenSpahn für kürzere Nicht-EU-Visaverfahren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Visa-Verfahren für Pflegekräfte aus Ländern außerhalb der EU und die Berufsanerkennung beschleunigen, damit diese schneller in Deutschland arbeiten können.

Derzeit warteten Pflegefachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland ein Jahr auf ihr Visum und weitere zwei Jahre auf die Berufsanerkennung, sagte Spahn am Montagabend in Düren.

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Wer möchte als Pflegefachkraft nach Deutschland kommen?Wer möchte als Pflegefachkraft nach Deutschland kommen?

Zählt ein Bachelor-Abschluss aus Mexiko im Gesundheitswesen genauso viel wie einer aus Deutschland? Wer als Nicht-EU-Bürger darüber nachdenkt, eine Karriere in Deutschland zu starten, stellt sich solche Fragen. Eine zentrale Beratungsstelle in Bonn soll Antworten geben.

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bpa warnt vor Engpässen an Pflegeschulenbpa warnt vor Engpässen an Pflegeschulen

Um die Pflegeausbildung an Schulen zu gewährleisten, werden weitere Lehrkräfte in NRW gesucht. Foto: AdobeStock/Antonioguillem Ehemalige Altenpflegeschulen müssten kurzfristig die Möglichkeit bekommen, zusätzliche Lehrkräfte anerkennen zu lassen und einzustellen. Dies fordert Christof Beckmann, Landesvorsitzender des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa)."Landesweit fehlen bereits heute rund 100 ausgebildete Pflegepädagogen an den Pflegeschulen;...

Bildungsrat empfiehlt WeiterbildungsverordnungBildungsrat empfiehlt Weiterbildungsverordnung

Vor dem Hintergrund der neuen Pflegeausbildung empfiehlt der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR), auch die beruflichen Weiterbildungen mehr in den Blick zu nehmen. Er hat eine Musterweiterbildungsordnung für Pflegeberufe (MWBO PflB) erstellt. Sie soll als Rahmenempfehlung für die Bundesländer und...

VdPB startet Registrierung der PraxisanleiterVdPB startet Registrierung der Praxisanleiter

Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) wird ab dem kommenden Monat damit beginnen, all jene in Bayern in der Praxisanleitung tätigen Pflegefachkräfte zu registrieren, die ihre Weiterbildung entweder nach den neuen Richtlinien absolviert haben oder Bestandsschutz für eine früher absolvierte Weiterbildung genießen.

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