Die Einzigartigkeit der Person steht im Vordergrund

Wenn geplante Maßnahmen beziehungsfördernd und -gestaltend wirken sollen, wird das Wie wichtiger als das Was. Es geht nicht darum möglichst viele beziehungsgestalterische Maßnahmen anzubieten, sondern sich damit zu befassen, wie diese Angebote gemeinsam mit dem Menschen mit Demenz realisiert werden können.

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Expertenstandard Demenz ist „absolutes Highlight“

Neue Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR), Pflegekammer, generalisierte Pflegeausbildung, Expertenstandard Demenz – zwei Tage lang standen in Hamburg die großen Themen auf dem Programm, die die Altenpflege aktuell umtreiben. Die Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e. V. (DED) hatte zu ihrer 46. Fachtagung geladen.

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Menschen befähigen

Das Hospiz- und Palliativgesetz hat die Möglichkeit einer gesundheitlichen Vorausplanung in der stationären Altenhilfe etabliert. Das Projekt "Behandlung im Voraus planen" (BVP) verhilft Pflegebedürftigen dazu, über die Behandlung in der letzten Lebensphase selbst zu bestimmen.

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Psychische Phänomene erkennen und dokumentieren

Mit dem Begutachtungsinstrument (BI) haben psychische Problemlagen bei der Beurteilung von Pflegebedürftigkeit an Bedeutung gewonnen. Wie Betreuende psychische Phänomene erkennen, beurteilen und dokumentieren, erläutert Aktivieren-Autorin Bettina Greb-Kohlstedt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

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Bedürfnisse wahrnehmen

Um Angebote, die zum Bewohner passen, geht es im Schwerpunkt der Januarausgabe der Zeitschrift Aktivieren. Denn bei einer zunehmend beeinträchtigten Bewohnerklientel wird es immer anspruchsvoller, einen Angebotsmix anzubieten, der den Bewohnern gerecht wird.

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