Hamburger Hausbesuch geht an den StartHamburger Hausbesuch geht an den Start

Hamburg startet eine Beratungsstelle, um Senioren den Zugang zu Hilfsangeboten zu erleichtern. Ab sofort erhalten alle alten Menschen in Eimsbüttel und Harburg kurz nach ihrem 80. Geburtstag per Post eine Einladung zu einem kostenlosen Gespräch, teilte die Gesundheitsbehörde mit.

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Telemedizin soll in Sachsen mehr Patienten erreichenTelemedizin soll in Sachsen mehr Patienten erreichen

Sachsen will die Entwicklung der Telemedizin vorantreiben. "Telemedizin kann einen wichtigen Beitrag leisten, dass überall im Land gute medizinische Versorgung auf hohem Niveau sichergestellt wird", sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bei der Eröffnung des Sächsischen Tages der Telemedizin in Leipzig.

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Freie Wohlfahrtspflege NRW ruft um HilfeFreie Wohlfahrtspflege NRW ruft um Hilfe

Die ambulanten Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen müssen immer mehr Menschen eine Absage erteilen, die dringend auf Pflege zu Hause angewiesen sind. Mit einem kollektiven Hilferuf wandten sich jetzt deren Verbandsvertreter in Düsseldorf wiederholt an Politik und Kassen.

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NRW testet mit Flüchtlingen als PflegehelferNRW testet mit Flüchtlingen als Pflegehelfer

Nordrhein-Westfalen will geflüchteten Menschen eine Berufsperspektive in der Altenpflege bieten. Dazu wird in sieben Städten das Qualifizierungsprojekt "Care for Integration" erprobt, wie die Bundesagentur für Arbeit und das Land NRW mitteilten.

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Wohnen 2040: Hamburger NachbarschaftskonzepteWohnen 2040: Hamburger Nachbarschaftskonzepte

Die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH (GWHH) hat gemeinsam mit dem EU‐geförderten Projekt "AGQua ‐ Aktive und Gesunde Quartiere Uhlenhorst und Rübenkamp" am 20. August eine Tagung "Einen alten Baum verpflanzt man nicht ‐ Wohnvisionen 2040" durchgeführt.

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Fachverbände warnen vor Kahlschlag in NRWFachverbände warnen vor Kahlschlag in NRW

Die Verbände wig Wohnen in Gemeinschaft und IPV Ambulanter Intensivpflegeverband Deutschland e.V. fordern von der NRW-Landesregierung in einer gemeinsamen Stellungnahme den "WG-feindlichen Entwurf zur WTG-Novellierung" zurückzuziehen.

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