Sven Rohde: Der Gesetzentwurf zielt auf die Schwächsten

Zum Referentenentwurf des "Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensiv-pflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG)" hat sich der stellvertretende KAI-Kongresspräsident und Geschäftsführer der Jedermann Gruppe, Sven Rohde, zu Wort gemeldet.

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Wie Jens Spahn jetzt durchgreifen will

Mit den Geschäften auf Kosten von Beatmungspatienten soll Schluss sein. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Versorgung der Betroffenen verbessern. Das berichteten kürzlich die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) unter Berufung auf einen Gesetzentwurf des Ministers.

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Immer mehr Pflegebedürftige legen erfolgreich Widerspruch ein

Seit einem halben Jahr ist das digitale Widerspruchstool "hp-widerspruch.de" auf dem Markt. Insgesamt 222 Widersprüche wurden bisher gegen abgelehnte Leistungen der Häuslichen Krankenpflege eingelegt. Davon waren 121 erfolgreich, 79 sind noch nicht entschieden. Sie befinden sich noch im Widerspruchs- oder bereits im Klageverfahren.

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Cottbus plant Projekt zur Fachkräftegewinnung

Die Stadt Cottbus plant, mit dem Projekt "Modellregion Pflege" gegen den Fachkräftemangel vorzugehen. Sozialdezernentin Maren Dieckmann will gemeinsam mit der ECG Wirtschaftsförderung, Pflegediensten und -einrichtungen sowie dem Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum langfristig vermehrt auch auf Fachkräfte aus dem Ausland zu setzen.

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Stiftung Patientenschutz kritisiert Darlehen für Pflege

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat staatliche Darlehen für die Pflege von Angehörigen als gescheitert kritisiert. "Kein Mensch nimmt einen Kredit, um weniger arbeiten zu müssen und dafür Angehörige zu pflegen", sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

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Selbst gut ausgestattete Regionen nicht mehr ausreichend versorgt

Wenn die Medien im Kreis Soest aktuell über einen spürbaren Mangel an Pflegeheimplätzen und über vielfach abgelehnte Anfragen von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen berichten, dann sei das ein besonders alarmierendes Signal. Darauf macht der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) aufmerksam.

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