24-Stunden-Betreuung nur mit zusätzlichen Angeboten rechtssicher24-Stunden-Betreuung nur mit zusätzlichen Angeboten rechtssicher

"Eine Betreuung in privaten Haushalten mit nur einer Betreuungskraft kommt nicht ohne zusätzliche Betreuungsangebote aus, wenn eine 24-Stunden-Betreuung rechtssicher realisiert werden soll." Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf eine Anfrage des ARD-Mittagsmagazin vom 29. Februar 2020 klargestellt.

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Hamburg soll Pflegenotruf bekommenHamburg soll Pflegenotruf bekommen

Hamburg soll einen Pflegenotruf bekommen, der rund um die Uhr zu erreichen ist. Ziel sei es, Angehörige von Pflegebedürftigen in Krisensituationen zu entlasten, sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) im Gespräch mit NDR 90,3 und dem "Hamburg-Journal". Die Hamburger Gesundheitsbehörde bestätigte den Bericht jetzt.

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Pläne zur E-Patientenakte nehmen Gestalt anPläne zur E-Patientenakte nehmen Gestalt an

Das Bundesgesundheitsministerium hat den Entwurf für ein "Patientendaten-Schutzgesetz" zur Abstimmung in die Bundesregierung gegeben. Das Gesetz soll sicherstellen, dass die Daten, die Patienten ab 2021 in die neue elektronische Patientenakte eintragen lassen können, sicher sind.

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Kommission einigt sich auf höhere Mindestlöhne in der PflegeKommission einigt sich auf höhere Mindestlöhne in der Pflege

Beschäftigte in der Altenpflege sollen höhere Mindestlöhne erhalten. Ab 1. Juli 2020 sollen die Mindestlöhne für Pflegehilfskräfte im Osten und im Westen in vier Schritten auf einheitlich 12,55 Euro pro Stunde steigen. Darauf habe sich die Pflegekommission einstimmig geeinigt, teilte das Bundesarbeitsministerium jetzt in Berlin mit.

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Mehr Geld für Fach- und HilfskräfteMehr Geld für Fach- und Hilfskräfte

Der Mindestlohn für mehr als eine Million Pflegekräfte wird erhöht und ausgeweitet. Bis 1. April 2022 soll der Mindestlohn für Pflegehilfskräfte in vier Schritten spürbar auf 12,55 Euro in Ost- und Westdeutschland angehoben werden, wie die Pflegekommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern am 28. Januar in Berlin beschloss.

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Krankenkassen kooperieren gegen AbrechnungsbetrugKrankenkassen kooperieren gegen Abrechnungsbetrug

Zur konsequenten Verfolgung von Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen wollen die gesetzlichen Krankenkassen in Thüringen enger zusammenarbeiten. Jahr für Jahr entstünden den Kranken- und Pflegekassen Schäden in Millionenhöhe etwa durch Abrechnung nicht erbrachter Leistungen , teilten die in Thüringen vertretenen Kassen jetzt mit.

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Landesregierung: "Verbesserung der Pflege ist Kernaufgabe"Landesregierung: "Verbesserung der Pflege ist Kernaufgabe"

Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) will 2020 das Niedersächsische Pflegegesetz novellieren. Unter anderem will sie dafür sorgen, dass nur noch Pflegeanbieter Investitionszuschüsse erhalten, die tarifgerecht bezahlen. Das sagte die Politikerin am 22. Januar bei der Landespflegekonferenz in Hannover.

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Hauswirtschaft gehört ins PflegelöhneverbesserungsgesetzHauswirtschaft gehört ins Pflegelöhneverbesserungsgesetz

Der Berufsverband Hauswirtschaft fordert, dass die Pflegekommission alle in der Pflege beteiligten Berufsgruppen bei den Verhandlungen angemessen berücksichtigt. Dazu hat er am 17. Januar eine Stellungnahme zur Umsetzung des Pflegelöhneverbesserungsgesetz an die zuständige Kommission aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern gerichtet, teilt der Verband mit.

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DIGAB zum RISG-Nachfolger: erheblicher VerbesserungsbedarfDIGAB zum RISG-Nachfolger: erheblicher Verbesserungsbedarf

Aus Sicht der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) ist der "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz – GKV-IPReG)" keine Verbesserung.

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Vorbehaltsaufgaben: Mehr Verantwortung für PflegefachkräfteVorbehaltsaufgaben: Mehr Verantwortung für Pflegefachkräfte

Seit 1. Januar 2020 gelten die Vorbehaltsaufgaben gemäß § 4 Pflegeberufegesetz – auch gegenüber Ärzten. Dies bedeutet, dass sich die Fachpflege emanzipiert und mehr Verantwortung trägt. Parallel steigt auch das Risiko für Pflegeheime, wenn das Personal Aufgaben übernimmt, zu denen es nicht befugt ist.

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Chancen für die Hauswirtschaft?Chancen für die Hauswirtschaft?

Mit dem neuen Teilhabe- und Versorgungsgesetz können Pflegeeinrichtungen einen Betreuungsdienst gründen und hauswirtschaftliche Dienstleistungen nach SGB XI anbieten und abrechnen. Aber: Lohnt sich das überhaupt? Und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diesen und weiteren Fragen geht das Schwerpunktthema in der aktuellen Ausgabe von pro Hauswirtschaft nach.

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