Pflegekammer überprüft BeitragsordnungPflegekammer überprüft Beitragsordnung

Eine Arbeitsgruppe der Pflegekammer Niedersachsen wird die Beitragsordnung der Kammer überprüfen. Das hat Kammerpräsidentin Sandra Mehmecke jetzt nach einem Gespräch mit Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) mitgeteilt. Vorangegangen war ein Protest gegen den Höchsbeitrag in zu Jahresende verschickten Regelbescheiden.

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Bpa: Politik kümmert sich nicht um zentrale FragenBpa: Politik kümmert sich nicht um zentrale Fragen

Der Arbeitgeberverband des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste drängt aufgrund des Fachkräftemangels in der Altenpflege zu besseren politischen Lösungen. Die Bewerber könnten zwischen zahlreichen Stellenangeboten wählen. Die Löhne in der Altenpflege seien bereits kräftig gestiegen, so der Verband laut Pressemitteilung.

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Laumann will Doppel-Kontrollen abschaffenLaumann will Doppel-Kontrollen abschaffen

Mehr Kurzzeitpflege, Internetzugang in allen Pflegeheimen und zentrale Pflegeplatzsuche über eine App - das sind Reformziele für Wohn- und Betreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen. Der Gesetzentwurf der schwarz-gelben Landesregierung stößt aber vor allem bei Sozialverbänden, Senioren- und Behinderteneinrichtungen auf viel Kritik.

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bpa fordert von Ministerin Chaosanalysebpa fordert von Ministerin Chaosanalyse

Kurz vor Weihnachten erhielten die mehr als 80.000 Pflegefachkräfte in Niedersachsen einen Bescheid, mit dem sie darüber informiert wurden, sie hätten zukünftig 140 Euro im Halbjahr für ihre Zwangsmitgliedschaft in der neu eingerichteten Pflegekammer zu entrichten. Die Empörung war groß.

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Allgemeiner Tarifvertrag rückt näherAllgemeiner Tarifvertrag rückt näher

Anfang dieses Jahres sollen Verhandlungen über einen allgemeinverbindlichen Tarif in der Altenpflege aufgenommen werden. Die privaten Anbieter sind dagegen. Die Tarifpartner können aber mit der Unterstützung der Koalition in Berlin rechnen.

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Ärger um Pflegekammer in Niedersachsen nimmt zuÄrger um Pflegekammer in Niedersachsen nimmt zu

Der Widerstand gegen die Pflegekammer in Niedersachsen nimmt weiter zu. Um der Zwangsmitgliedschaft in der neuen Einrichtung zu entgehen, wollten viele Pflegekräfte ihre Examensurkunden zurückgeben, sagte Kritiker Stefan Cornelius der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

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93 Prozent der Diakonie-Beschäftigten erhalten Tarif93 Prozent der Diakonie-Beschäftigten erhalten Tarif

Rund 93 Prozent der Diakonie-Beschäftigten werden nach einem kirchlich-diakonischen Tarif (z.B. den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland oder nach regionalen kirchlich-diakonischen Tarifen) vergütet. Das geht aus einer Umfrage des Verbands diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) hervor.

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Golze geht doch nicht zur AwoGolze geht doch nicht zur Awo

Brandenburgs frühere Gesundheitsministerin Diana Golze (Linke) hat ihren umstrittenen Wunsch, bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo) zu arbeiten, aufgegeben. Sie habe den Antrag auf die notwendige Freigabe durch das Kabinett am 18. Dezember zurückgezogen, teilte ein Sprecher mit.

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Gibt es einen neuen Arbeitgeberverband Pflege?Gibt es einen neuen Arbeitgeberverband Pflege?

In der Pflegebranche laufen nach einem Zeitungsbericht die Vorbereitungen zur Gründung eines neuen Arbeitgeberverbandes. Ziel sei es, einen allgemein verbindlichen Tarifvertrag für die Pflege abzuschließen, berichtet das "RedaktionsNetzwerk Deutschland".

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Gründung eines Arbeitgeberverbandes Pflege steht bevorGründung eines Arbeitgeberverbandes Pflege steht bevor

In der Pflegebranche laufen nach einem Zeitungsbericht die Vorbereitungen zur Gründung eines neuen Arbeitgeberverbandes. Ziel sei es, einen allgemein verbindlichen Tarifvertrag für die Pflege abzuschließen, berichtete das "RedaktionsNetzwerk Deutschland".

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Künftig keine Ausschreibungen für Hilfsmittel?Künftig keine Ausschreibungen für Hilfsmittel?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will eine angemessene Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen mit Hilfsmitteln sicherstellen. Diese müssten sich darauf verlassen können, dass Inkontinenzmittel, Gehhilfen und generell alle notwendigen Hilfsmittel gut und verlässlich seien, sagte Spahn.

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Starre Sektorengrenzen abbauenStarre Sektorengrenzen abbauen

Das Gesundheitssystem soll in Baden-Württemberg in den kommenden Jahren besser vernetzt werden. Daher fördert das Land sechs sektorenübergreifende medizinische Projekte der Stadt- und Landkreise mit 250000 Euro.

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