Sachverständigenrat stellt Empfehlungen vorSachverständigenrat stellt Empfehlungen vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) hat am 29. 10. sein aktuelles Gutachten zur bedarfsgerechten Steuerung der Gesundheitsversorgung im Rahmen einer Regionalkonferenz in Hamburg vorgestellt. Das Gutachten gibt unter anderem Empfehlungen zum Ausbau der sektorübergreifenden Versorgung.

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Ärztetag macht Weg für Telemedizin auch in Bayern freiÄrztetag macht Weg für Telemedizin auch in Bayern frei

Arztgespräch per Video: Der Bayerische Ärztetag hat den Weg für die Fernbehandlung durch digitale Medien auch in Bayern freigemacht. Um die sogenannte Telemedizin zu ermöglichen, beschlossen die Delegierten bei ihrer Versammlung in Nürnberg eine Änderung der Berufsordnung, wie eine Sprecherin am Sonntag mitteilte.

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Robert Bosch Stiftung startet Initiative "Neustart!"Robert Bosch Stiftung startet Initiative "Neustart!"

Die Robert Bosch Stiftung hat Mitte Oktober die neue Initiative "Neustart! Reformwerkstatt für unser Gesundheitswesen" gestartet. Laut Stiftung ist es Ziel des Projekts, bis zur Bundestagswahl 2021 Impulse für eine umfassende Reform der Gesundheitsversorgung zu setzen.

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Spezialseminar zur WTG-NovelleSpezialseminar zur WTG-Novelle

Die WG-Rechtsexperten Anja Hoffmann und Dr. Lutz H. Michel wollen über die anstehenden Neuregelungen für Pflegedienste und WG-Begleiter in der WTG-Novelle auf einem Spezialseminar informieren.

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Kommunen erhalten mehr Mitsprache in der PflegeKommunen erhalten mehr Mitsprache in der Pflege

Kommunen und Kreise in Mecklenburg-Vorpommern sollen mehr Mitsprache bei der Organisation der Pflege bekommen. Dem neuen Landespflegegesetz zufolge, das am 24.10. in erster Lesung im Landtag in Schwerin beraten wurde, können Landkreise und kreisfreie Städte künftig kommunale Pflegeausschüsse einrichten.

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Thüringen will mehr PflegestützpunkteThüringen will mehr Pflegestützpunkte

Eine aktuelle Studie gibt Empfehlungen, wie die Politik in Thrüringen auf die demografischen Veränderungen mit weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter und mehr Senioren reagieren könnte. In Auftrag gegeben hatten die Studie das Sozialministerium sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft.

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Spahn: "Bessere Pflege kostet"Spahn: "Bessere Pflege kostet"

Die Bundesbürger müssen ab dem Jahreswechsel höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen.

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