Spahn: "Bessere Pflege kostet"Spahn: "Bessere Pflege kostet"

Die Bundesbürger müssen ab dem Jahreswechsel höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen.

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Gesundheitsminister Spahn: "Geldbedarf ist riesig"Gesundheitsminister Spahn: "Geldbedarf ist riesig"

In einem Interview mit dem "Handelsblatt" hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrages um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent ab 2019 verteidigt. In dem Gespräch erläutert Spahn aber auch andere Möglichkeiten, um für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen.

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Spahn: "Geldbedarf ist riesig"Spahn: "Geldbedarf ist riesig"

In einem Interview mit dem "Handelsblatt" verteidigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrages um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent ab 2019. In dem Gespräch erläutert Spahn aber auch andere Möglichkeiten, um für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen.

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Bundesrat macht Weg frei für neue PflegeausbildungBundesrat macht Weg frei für neue Pflegeausbildung

Der Bundesrat hat am 21. 09. die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufen und die Finanzierungsverordnung verabschiedet. Damit ist der Weg frei für die neue gemeinsame Ausbildung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegern. Doch nicht mit großem Jubel.

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Schon über 34 500 Unterschriften für Pflege-VolksbegehrenSchon über 34 500 Unterschriften für Pflege-Volksbegehren

Mit mehr als 34 500 gesammelten Unterschriften haben die Initiatoren des Volksbegehrens gegen den Pflegenotstand die erste Hürde genommen. "Wir sind überwältigt von der durchweg positiven Resonanz", sagte Stefanie Kirchner, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Mitglied im Aktivenkreis des Volksbegehrens in Nürnberg.

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