Patientenschützer fordern klarere Regeln für Pflegedienst-VerträgePatientenschützer fordern klarere Regeln für Pflegedienst-Verträge

Patientenschützer verlangen angesichts eines zunehmend angespannten Marktes klarere Regeln für Pflegedienst-Verträge. Für Pflegebedürftige wird es immer schwieriger, einen Pflegedienst zu finden", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch. Auch Pia Zimmermann (LINKE) fordert eine gesetzliche Regelung.

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Universität Bremen ermittelt Personalbedarf in HeimenUniversität Bremen ermittelt Personalbedarf in Heimen

Wie viele Pflegekräfte für eine bedarfsgemäße Pflege tatsächlich nötig sind, wird derzeit von der Universität Bremen bundesweit in 56 stationären und zwölf teilstationären Pflegeeinrichtungen mit insgesamt rund 2.500 Bewohnern ermittelt. Eine der Einrichtungen ist das katholische Altenzentrum St. Josefshaus in Witten-Herbede.

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Fachverbände warnen vor Kahlschlag in NRWFachverbände warnen vor Kahlschlag in NRW

Die Verbände wig Wohnen in Gemeinschaft und IPV Ambulanter Intensivpflegeverband Deutschland e.V. fordern von der NRW-Landesregierung in einer gemeinsamen Stellungnahme den "WG-feindlichen Entwurf zur WTG-Novellierung" zurückzuziehen.

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Verband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschiebenVerband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschieben

Die geplante Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, die bereits eine Pflegeausbildung begonnen haben, hat in den letzten Tagen heftige mediale Reaktionen hervorgerufen. Der bad e.V. hat Stellung bezogen und fordert gesetzliche Grundlagen, um "Glücksfälle" für die Pflege nicht in jedem Fall abschieben zu müssen.

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Milliardenmarkt ambulante IntensivpflegeMilliardenmarkt ambulante Intensivpflege

Der Markt der ambulanten Intensivpflege ist mit einem jährlichen Anstieg der Fallzahlen im zweistelligen Bereich ein Markt der – konjunkturell unabhängig – auch in Zukunft weiterhin sehr stark wachsen wird. Zu diesem Schluss kommt Marktanalyst Frank Altmeyer in seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Häusliche Pflege.

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Staatsrechtler gegen VerfassungsänderungStaatsrechtler gegen Verfassungsänderung

Der Berliner Staatsrechtler Christian Pestalozza hat sich gegen eine Grundgesetzänderung zur Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht ausgesprochen. Eine solche Pflicht nur für junge Frauen und Männer "verstieße in krasser Weise gegen die Gleichheit aller", sagte der Professor für Staatsrecht an der Freien Universität Berlin.

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Einheitliche Standards statt GrauzoneEinheitliche Standards statt Grauzone

Für die Beschäftigung osteuropäischer Hilfskräfte bei der häuslichen Betreuung Pflegebedürftiger müssen nach Ansicht von Experten einheitliche Standards geschaffen werden. Der Markt dafür bewege sich wegen fehlender gesetzlicher Regelungen in einer Grauzone zwischen Legalität und Illegalität.

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RebeRebe

Fachlich, rechtlich und mit einem kulinarischen Paukenschlag startet der Häusliche Pflege Managertag in Würzburg. Die Teilnehmer können optional am Vorabend (17. September) ein kostenloses weinkulinarisches Vorabend-Seminar unter dem Titel "In vino veritas" mit Prof. Ronald Richter besuchen.

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BMG verspricht sich positiven Effekt für PflegeberufeBMG verspricht sich positiven Effekt für Pflegeberufe

Junge Männer und Frauen sollen ein Jahr lang für soziale oder gemeinnützige Arbeiten zu verpflichten. Das hatte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Wochenende vorgeschlagen. Aus dem Gesundheitsministerium hieß es, dass es ein positiver Effekt wäre, wenn junge Menschen an Pflegeberufe herangeführt würden.

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Pflege im Krankenhaus nicht zulasten der Altenpflege verbessernPflege im Krankenhaus nicht zulasten der Altenpflege verbessern

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat davor gewarnt, die Pflege im Krankenhaus zulasten der Altenpflege zu verbessern. "Wir müssen sehr aufpassen, dass die Verbesserungen im Krankenhausbereich nicht auf Kosten der Altenpflege gehen", sagte Laumann der Deutschen-Presse-Agentur in Düsseldorf.

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Umfrage: Wenig Zustimmung bei der Gesundheitspolitik und PflegeUmfrage: Wenig Zustimmung bei der Gesundheitspolitik und Pflege

Die Pflege- und Gesundheitspolitik bewegt die Deutschen. Das Thema nimmt demnach an Dringlichkeit zu, je älter die Menschen werden. So ist es für drei von vier Bundesbürgern über 50 Jahren (75 Prozent) wichtig. Bei den Jüngeren bis 34 Jahren trifft das nur auf rund jeden zweiten zu (52 Prozent).

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