Reform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machenReform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machen

Der reformierte Pflege-TÜV soll Pflegeeinrichtungen klarer bewerten, hat der Wissenschaflter Klaus Wingenfeld jetzt gegenüber der Deutschen Presse Agentur erklärt. Zuvor habe es den Bewertungen durch den MDK an Aussagekraft gemangelt. Ein Abschlussbericht der Forschungsgruppe soll dem Qualitätsausschuss bis Ende Juli vorgelegt werden.

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Berlin informiert über PflegefehlerBerlin informiert über Pflegefehler

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat zusammen mit zwei Kassen eine Broschüre erstellt, die pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Pflegebedürftige darüber informiert, wie sie auf Pflegefehler, Abrechnungsmanipulationen oder Gewalt reagieren können.

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Analyse zu Leistungskatalogen und VergütungsstrukturenAnalyse zu Leistungskatalogen und Vergütungsstrukturen

Zeiten werden unterschiedlich abgerechnet, Wegepauschalen variieren und die gleiche Leistung kann in 16 Bundesländern 28 verschiedene Preise haben. Andreas Heiber und Gerd Nett präsentieren in der aktuellen Ausgabe von Häusliche Pflege eine umfangreiche Bestandsaufnahme zu den Leistungskatalogen und Vergütungsstrukturen der Länder.

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Eine Plattform für Politik und PraxisEine Plattform für Politik und Praxis

Inhabergeführt oder unter dem Dach einer Holding - ist die Intensivpflege eine andere? Mit dieser Fragestellung bringt die Entscheider-Konferenz 4.0: Außerklinische Intensivpflege 2018 am 25. September in Berlin Politik und Praxis zusammen.

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Für Pflegebedürftige hat die seit einem Jahr regierende schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen nach Überzeugung des Sozialverbands VdK Rückschritte gebracht. Der bewährte Grundsatz "ambulant vor stationär" sei von der CDU/FDP-Regierung aufgegeben worden, kritisierte der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge kürzlich in Düsseldorf.

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Drei Milliarden Euro für die Digitalisierung der GesundheitsversorgungDrei Milliarden Euro für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) setzt auf die Digitalisierung, um die medizinische und pflegerische Versorgung der Menschen in Bayern weiter zu verbessern. Bayern wird deswegen mehrere Milliarden investieren, heißt es laut Pressemitteilung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

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Bundeskanzlerin Merkel besucht Altenheim in PaderbornBundeskanzlerin Merkel besucht Altenheim in Paderborn

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besuchte am Montag das Evangelische Altenheim St. Johannisstift in Paderborn, um sich ein persönliches Bild von der Arbeitssituation in der Pflege machen. Die CDU-Chefin war der Einladung des Paderborner Altenpflegers Ferdi Cebi gefolgt.

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Heime sollen auf Gewinn verzichtenHeime sollen auf Gewinn verzichten

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) Heime aufgefordert, zugusten der Betreuung auf Gewinn zu verzichten.

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Ziel ist "Tarifgebundenheit in allen Einrichtungen"Ziel ist "Tarifgebundenheit in allen Einrichtungen"

Um den Pflegeberuf attraktiver zu machen, muss es aus Sicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für die Beschäftigten künftig Tarifverträge geben. Ziel sei "Tarifgebundenheit in allen Einrichtungen", sagte der CDU-Politiker am Montag im "Morgenmagazin" des ZDF.

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Gesundheitsminister Spahn: Pflegekräfte sollen besser verdienenGesundheitsminister Spahn: Pflegekräfte sollen besser verdienen

Gesundheitsminister Jens Spahn hat für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften und Milliardeninvestitionen in diesem Bereich plädiert. "Ich finde, so 2.500, 3.000 Euro sollte möglich sein, im Pflegeberuf zu verdienen", sagte Spahn im ZDF mit Blick auf den monatlichen Verdienst für eine Pflegekraft nach Abschluss der Ausbildung.

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1000 Euro zusätzliche Unterstützung pro Jahr1000 Euro zusätzliche Unterstützung pro Jahr

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat das Bayerische Landespflegegeld auf den Weg gebracht. Künftig unterstützt der Freistaat pflegebedürftige Menschen in Bayern ab Pflegegrad 2 zusätzlich mit 1000 Euro pro Jahr.

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