Kassenärzte warnen vor Gefährdung von HausbesuchenKassenärzte warnen vor Gefährdung von Hausbesuchen

Die Kassenärzte dringen auf spürbar mehr Geld für Hausbesuche, um das Angebot wirtschaftlich aufrechterhalten zu können. "Wenn wir die Vergütung für Hausbesuche nicht deutlich anheben, werden sie perspektivisch nicht mehr stattfinden können", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der dpa.

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Kompressionstherapie: Unter Druck zum ErfolgKompressionstherapie: Unter Druck zum Erfolg

Etwa 2,5 Prozent aller über 70-Jährigen sind von einem sogenannten offenen Bein betroffen. Die häufigste Ursache für ein Unterschenkelgeschwür sind Zirkulationsstörungen des Blutes im Haut- und Unterhautgewebe des Beines. Diese Venenleiden können erfolgreich mit der Kompressionstherapie behandelt werden.

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Ärztetag macht Weg für Telemedizin auch in Bayern freiÄrztetag macht Weg für Telemedizin auch in Bayern frei

Arztgespräch per Video: Der Bayerische Ärztetag hat den Weg für die Fernbehandlung durch digitale Medien auch in Bayern freigemacht. Um die sogenannte Telemedizin zu ermöglichen, beschlossen die Delegierten bei ihrer Versammlung in Nürnberg eine Änderung der Berufsordnung, wie eine Sprecherin am Sonntag mitteilte.

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Versorgung: Neue Bedarfe erfordern neue KonzepteVersorgung: Neue Bedarfe erfordern neue Konzepte

Es gibt immer mehr Bewohner in Pflegeheimen, die gerontopsychiatrisch verändert sind. Eine aktuelle Studie zu Verhaltensauffälligkeiten in der stationären Langzeitpflege unterstreicht den Handlungsbedarf und dass es mit dem Einsatz von Betreuungskräften nicht getan ist. Braucht es einen Zuschlag auf Bundesebene?

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Angst bleibt meist unausgesprochenAngst bleibt meist unausgesprochen

Es liegt häufig an den Pflegenden, ob sie einen Hinweis auf mögliche Ängste von Bewohnern aufnehmen und ansprechen. Palliativ Care Fachkraft Peter Lux rät Fachkräften, sich zunächst zu fragen, ob sie gerade die Zeit und die Möglichkeit haben, näher auf potenzielle Ängste einzugehen.

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Experten einig: Schmerz interdisziplinär angehenExperten einig: Schmerz interdisziplinär angehen

Damit Pflegekräfte und Ärzte Schmerzen bei Heimbewohnern besser erkennen, einschätzen und schließlich auch behandeln können, hat eine interdisziplinäre Expertengruppe eine S3-Leitlinie zum Thema "Schmerz-Assessment bei älteren Menschen in der vollstationären Altenhilfe" entwickelt.

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Neue Präventionsleistungen für Zahnpflege in KraftNeue Präventionsleistungen für Zahnpflege in Kraft

Es tut sich etwas für bessere Zahnpflege bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen. Am 1. Juli 2018 sind für beide Gruppen neue zahnärztliche Präventionsleistungen in Kraft getreten. Von diesen Leistungen profitieren sollen Pflegebedürftige, die von Angehörigen, Pflegediensten oder in einer Pflegeeinrichtung betreut werden.

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Schnelles Handeln hilft gegen HauterkrankungSchnelles Handeln hilft gegen Hauterkrankung

Steigende Verschreibungszahlen von Medikamenten gegen Krätze deuten darauf hin, dass sich die Hauterkrankung in Deutschland auf dem Vormarsch befindet. Kürzlich berichtete etwa die Barmer-Krankenkasse, dass die Zahl der Verordnungen von rund 38 000 im Jahr 2016 auf rund 61 000 im Jahr 2017 zugenommen hat.

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Strategien im Umgang mit AltersverlustenStrategien im Umgang mit Altersverlusten

Viele ältere Menschen hadern mit den körperlichen Veränderungen des Alters: Einschränkungen in der Beweglichkeit, der Kraft, beim Sehen und Hören, Schmerzen. Wie Betreuende die Betroffenen unterstützen, dem Alter auch positive Seiten abzugewinnen, ist Thema in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren.

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Aktionswoche informiert zu InkontinenzAktionswoche informiert zu Inkontinenz

Vom 18. bis 24. Juni findet die "World Continence Week" statt. Weltweit werden deshalb zahlreiche Informationsveranstaltungen angeboten, bei denen sich Betroffene, Angehörige und Fachkräfte rund um das Thema informieren können. In Deutschland agiert die Deutsche Kontinenz Gesellschaft als Schirmherr.

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Psychische Phänomene erkennen und dokumentierenPsychische Phänomene erkennen und dokumentieren

Mit dem Begutachtungsinstrument (BI) haben psychische Problemlagen bei der Beurteilung von Pflegebedürftigkeit an Bedeutung gewonnen. Wie Betreuende psychische Phänomene erkennen, beurteilen und dokumentieren, erläutert Aktivieren-Autorin Bettina Greb-Kohlstedt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

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