Intensivpflege: Institutionen fordern mehr Prüfrechte für den MDK

In Rheinland-Pfalz haben sich mehrere Institutionen zusammengetan und mehr Prüfrechte für den MDK für die ambulante Intensivpflege gefordert. Darunter ist auch der Bundesverband privater Anbieter (bpa). Ein entsprechendes Positionspapier wurde nun unter Federführung von Landes-Gesundheitsministerium und Landespflegekammer veröffentlicht.

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Wie Jens Spahn jetzt durchgreifen will

Mit den Geschäften auf Kosten von Beatmungspatienten soll Schluss sein. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Versorgung der Betroffenen verbessern. Das berichteten kürzlich die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) unter Berufung auf einen Gesetzentwurf des Ministers.

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Wie Sven Rode die Jedermann Gruppe aufgebaut hat

Sven Rohde aus Brandenburg an der Havel hat in 21 Jahren aus einem ambulanten Pflegedienst die Jedermann Gruppe mit rund 480 Mitarbeitern gemacht und mit dem KAI einen größten Pflegekongresse Deutschlands ins Leben gerufen. Im Porträt in der Häuslichen Pflege erklärt er, wie er das geschafft hat.

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Fast drei Millionen Euro für Thüringer Hospizdienste

Gesetzliche Krankenkassen unterstützen ambulante Hospizdienste in Thüringen in diesem Jahr mit 2,9 Millionen Euro. Mit den Geldern werden etwa Fortbildungen für ehrenamtliche Helfer bezahlt, hieß es in einer Mitteilung von sechs gesetzlichen Versicherern.

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Hospiz- und Palliativkultur in der Pflege stärken

Im Fokus der Tagung Hospiz- und Palliativkultur in der stationären Altenpflege der Stiftung Liebenau Ende Juni standen aktuelle Entwicklungen, wandelnde Anforderungen sowie Möglichkeiten zur Förderung der palliativen und hospizlichen Versorgung alter Menschen.

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Bayern: 2

Die bayerische Landesregierung will in 2019 und 2020 jährlich rund 2,1 Millionen Euro in den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung investieren. Das erklärte jetzt Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). So soll das Angebotsspektrum verdoppelt werden.

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Palliativversorgung im Pflegeheim

Für eine Studie zur Palliativversorgung in stationären Einrichtungen unter der Leitung von Prof. Thomas Klie und Dr. Christine Bruker von der Evangelischen Hochschule Freiburg in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Verbänden und Trägern wird um die Teilnahme an einer Online-Befragung gebeten.

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Betäubungsmittel für eine Selbsttötung erlaubt?

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat sich in einer Pressemitteilung "entschieden gegen die Erarbeitung eines Gesetzes, das schwer und unheilbar Erkrankten den Erwerb eines Betäubungsmittels für eine Selbsttötung ermöglicht" ausgesprochen.

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