Spahn: "Bessere Pflege kostet"Spahn: "Bessere Pflege kostet"

Die Bundesbürger müssen ab dem Jahreswechsel höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen.

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Pflege-und Betreuungszeit können kaum durch Pflegegrade erklärt werdenPflege-und Betreuungszeit können kaum durch Pflegegrade erklärt werden

Das 2016 an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) gestartete Projekt "Pflege in Baden-Württemberg. Entwicklung struktur- und prozessorientierter Qualitätsindikatoren in der Langzeit-Pflege in Baden-Württemberg" (PiBaWü) ist abgeschlossen und dürfte noch für Diskussionen sorgen.

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KneippKneipp

Von komplementären Pflegeangeboten zwischen Hydrotherapie und Klangschalen profitieren Heimbewohner wie Pflegemitarbeiter gleichermaßen. Das hat eine Umfrage unter Pflegeeinrichtungen ergeben, die die Redaktion der Fachzeitschrift Altenpflege für die monatliche Rubrik "Ansichtssache" durchgeführt hat.

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