Pflegegehälter mit Steuermitteln aufbessernPflegegehälter mit Steuermitteln aufbessern

Die oft sehr niedrigen Gehälter in Pflegeberufen könnten nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) mit Steuermitteln aufgebessert werden. Es gebe "eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen", erklärte die Ministerin.

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Altenpflege braucht mehr Personal - sofort!Altenpflege braucht mehr Personal - sofort!

Leidenschaftlicher Auftakt des DVLAB-Vorsitzenden Peter Dürrmann beim Bundeskongress 2017 in Berlin: "Nachtdienst 1:50 ist Körperverletzung! Wir brauchen jetzt und nicht erst 2020 Personalverbesserungen." Das forderten zuvor auch die Linken im Bundestag.

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Altenpflege unter DruckAltenpflege unter Druck

Am Buß- und Bettag macht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) mit bundesweiten Aktionen auf die Personalnot in der ambulanten und stationären Pflege aufmerksam.

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Führungskräfte werben und haltenFührungskräfte werben und halten

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat ein Positionspapier herausgegeben, das Pflegeanbietern aufzeigen soll, welche Voraussetzungen und Vorgehensweisen wichtig sind, um gute Führungskräfte zu werben und zu halten.

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So soll Jamaika-Koalition die Dauerkrise in der Pfege beendenSo soll Jamaika-Koalition die Dauerkrise in der Pfege beenden

Vor dem Hintergrund der Dauerkrise in der Pflege fordern Pflegeforscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP) jetzt einen dreischrittigen Masterplan Pflege für Deutschland. Dafür müssten bereits in den laufenden Verhandlungen zur Vorbereitung der Jamaika-Koalition die Weichen gestellt werden.

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Pro- und Kontra-Debatte über FachkraftquotePro- und Kontra-Debatte über Fachkraftquote

Bei der Fachtagung, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann gemeinsam eingeladen hatten, stand die Frage nach dem Umgang mit der Fachkraftquote angesichts des demografischen Wandels und des Fachräftemangels in der Pflege im Fokus.

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Rothgang appelliert an künftige RegierungRothgang appelliert an künftige Regierung

Der Bremer Gesundheitsökonom Heinz Rothgang erwartet von der künftigen Bundesregierung weitere Reformen in der Pflege. Die größte Sorge der Politik müsse der Personalmangel sein, sagte Rothgang dem Evangelischen Pressedienst (epd): "Wir haben jetzt schon einen Notstand - aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt."

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Lauterbach: Rentensonderregelung in der Pflege einführenLauterbach: Rentensonderregelung in der Pflege einführen

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich in der "Bild am Sonntag" dafür aus, eine Rentensonderregelung in der Pflege einzuführen. "Das Renteneintrittsalter für Pflegekräfte sollte nach Möglichkeit abgesenkt werden. Die abschlagsfreie Erwerbsminderungsrente muss kommen", sagte er.

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