Altenpflegehelfer: Ausbildung auch ohne SchulabschlussAltenpflegehelfer: Ausbildung auch ohne Schulabschluss

In Zukunft sollen angehende Altenpflegehelfer in einem Modellprojekt Ausbildungen auch dann beginnen dürfen, wenn sie keinen Hauptschulabschluss haben. Der hessische Landtag hat sich für eine entsprechende Gesetzesänderung ausgesprochen. Bislang war der Hauptschulabschluss Bedingung für die Altenpflegehelfer.

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Was ist von Jens Spahn im Amt zu erwarten?Was ist von Jens Spahn im Amt zu erwarten?

Hermann Gröhe (57) ist als Gesundheitsminister kein beliebter oder sonderlich bekannter Spitzenpolitiker geworden - trotz stattlicher Bilanz des CDU-Manns. Gelingt es seinem Parteifreund und designierten Nachfolger Jens Spahn (37), sich an der Spitze des Gesundheitsressorts stärker zu profilieren?

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Lösungen in Zeiten des FachkräftemangelsLösungen in Zeiten des Fachkräftemangels

Wie kann die Pflege dem Fachkräftemangel entgegnen und trotz Personalmangel eine angemessene Versorgung gewährleisten? Mit dieser Fragestellung beschäftigen sich die Referenten des Zukunftstages ALTENPFLEGE am 7. März um 10 Uhr in Hannover.

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Personaleinsatz aus einer Hand planenPersonaleinsatz aus einer Hand planen

Werden Betreuungskräfte über das Qualitätsmanagement-System in ihren Stellenbeschreibungen den Wohnbereichen zugeordnet und dort eingesetzt, sorgt das für Transparenz und erleichtert die Dienstplanung.

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Zu wenige FachkräfteZu wenige Fachkräfte

Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen bietet keine Lösung für die wichtigsten Probleme im Pflegebereich, kritisiert Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. Der genannte Aufbruch müsse mit Vorschlägen für konkrete Veränderungen unterlegt werden.

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Diakonie: Für die Beschäftigten gibt's mehr GeldDiakonie: Für die Beschäftigten gibt's mehr Geld

Die Arbeitsrechtliche Kommission der Diakonie Deutschland (ARK) hat auf ihrer Sitzung am 21. Februar deutliche Entgelterhöhungen für etwa 150.000 diakonische Beschäftigte beschlossen. Die Entgelte steigen in allen nicht-ärztlichen Entgeltgruppen zum 1. März 2018 um 3,0 Prozent und um weitere 2,4 Prozent zum 1. Dezember 2018.

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Diakonie: Konflikt über Tarifentwicklung beigelegtDiakonie: Konflikt über Tarifentwicklung beigelegt

Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Vertreter der Arbeitgeber und -nehmer in der Arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie Deutschland (ARK DD) in ihrer Sondersitzung auf ein Gesamtpaket verständigt. Schwierig könnte es für Unternehmen im Norden und Osten Deutschlands sowie in bestimmten Hilfefeldern wie der Pflege werden.

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Personalausstattung: Sich bietende Chancen nutzenPersonalausstattung: Sich bietende Chancen nutzen

Für die angemessene Versorgung gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen braucht es schnell erheblich mehr Mitarbeiter. Auf die Entwicklung eines Personalbemessungsinstrumentes könnten die Einrichtungen nicht warten, schreibt Peter Dürrmann in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

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Laumann: Attraktivität des Pflegeberufes steigernLaumann: Attraktivität des Pflegeberufes steigern

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat angesichts des Personalmangels in der Pflege erneut eine Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe gefordert. "Dazu gehören insbesondere faire Löhne, eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine attraktive Ausbildung", sagte Laumann der Deutschen Presse-Agentur.

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Bezahlung von Pflegekräften: AOK will mehr TransparenzBezahlung von Pflegekräften: AOK will mehr Transparenz

Die AOK in Bayern ruft, was die Bezahlung von Pflegekräften angeht, nach mehr Transparenz. "Versteckte Unternehmergewinne darf es nicht geben", sagt Harold Engel, Ressortdirektor Pflege bei der AOK Bayern, und fordert, in Zukunft anlasslose Stichproben zuzulassen, um Pflegeeinrichtungen in Bezug auf Löhne und Gehälter zu...

Nach Shitstorm: Rüddel rückt Aussage geradeNach Shitstorm: Rüddel rückt Aussage gerade

Nach einem Sturm der Entrüstung auf Twitter hat der CDU-Abgeordnete Erwin Rüddel eine Kurznachricht zur Situation der Pflege geradegerückt. "Mein Tweet sollte keine Anschuldigung gegenüber den Pflegekräften sein, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass wir den Herausforderungen in der Pflege nur gemeinsam begegnen können", betonte Rüddel.

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