Typische Fehler vermeidenTypische Fehler vermeiden

Behauptungen, Bewertungen und Banalitäten gehören nicht in den Pflegebericht. Darauf macht Dr. Mercedes Stiller, Gesellschafterin von SP Kommunikation, aufmerksam. "Reservieren Sie den Pflegebericht ausschließlich für relevante Beobachtungen," rät die Soziologin. Liegen keine Auffälligkeiten vor, könne auf einen Eintrag verzichtet werden.

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Staffelübergabe bei EinSTEP-ProjektStaffelübergabe bei EinSTEP-Projekt

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) hat turnusmäßig die Projektleitung von EinSTEP (Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) übernommen.

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Pflegende wünschen sich genug Personal im DienstplanPflegende wünschen sich genug Personal im Dienstplan

Ausreichendes Personal um dem Arbeitsaufkommen zu begegnen ist für beruflich Pflegende am wichtigsten im Dienstplan. 62 Prozent (Mehrfachnennung möglich) der Befragten sprachen sich in einer Online-Umfrage des Deutschen Verbands für Pflegeberufe (DBfK) für diesen Punkt aus.

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Grünes Licht für erste Phase des Pflege-TÜVGrünes Licht für erste Phase des Pflege-TÜV

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-Spitzenverband) gab bekannt, dass es ein neues Pflegetransparenzsystem für Heime ab dem 1. November 2019 geben wird. Das hat der erweiterte Qualitätsausschuss Pflege am 19. März entschieden.

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Einigung im erweiterten QualitätsausschussEinigung im erweiterten Qualitätsausschuss

Das zuständige Gremium, der erweiterte Qualitätsausschuss von Krankenkassen und Heimbetreibern, gab in einer internen Sitzung am Dienstagabend (19. März) grünes Licht für die Reform, wie die dpa aus Verhandlungskreisen erfuhr. Es hatte Uneinigkeit über die Darstellung der Ergebnisse gegeben. Das ist jetzt vom Tisch.

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Richtlinien für die Qualitätsprüfung liegen vorRichtlinien für die Qualitätsprüfung liegen vor

Der GKV-Spitzenverband hatte die aktualisierte Qualitätsprüfungs-Richtlinien für die vollstationäre Pflege (QPR vollstationär) am 17. Dezember 2018 beschlossen. Nun liegen die Richtlinien vor, wie aus einer Pressemeldung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hervorgeht.

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AQua-Institut hat Zuschlag erhaltenAQua-Institut hat Zuschlag erhalten

Das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (aQua-Institut) in Göttingen hat durch den zuständigen Qualitätsausschuss Pflege jetzt den Zuschlag für den Aufbau und Betrieb der unabhängigen Datenauswertungsstelle (DAS) nach § 113 Abs. 1b SGB XI erhalten.

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Wenn in diesem Jahr der neue "Pflege-TÜV" die ungeliebten Pflegenoten ablöst, sehen sich die 205 Altenheime der Caritas in der Diözese Münster gut vorbereitet. Mehr als die Hälfte von ihnen haben das neue Verfahren im Projekt "Ergebnisqualität Münster" (EQMS) schon über Jahre erarbeitet und getestet.

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Digitale Pflege-Doku: Noch viel Luft nach obenDigitale Pflege-Doku: Noch viel Luft nach oben

Wie praxistauglich und leicht zu bedienen sind eigentlich Softwareprodukte, die Pflegenden im Rahmen der digitalen Pflegedokumentation den Pflegealltag erleichtern sollen? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat die Probe aufs Exempel gemacht. Ergebnis: Es gibt noch viel Luft nach oben.

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RebeRebe

Fachlich, rechtlich und mit einem kulinarischen Paukenschlag startet der Häusliche Pflege Managertag in Würzburg. Die Teilnehmer können optional am Vorabend (17. September) ein kostenloses weinkulinarisches Vorabend-Seminar unter dem Titel "In vino veritas" mit Prof. Ronald Richter besuchen.

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Reform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machenReform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machen

Der reformierte Pflege-TÜV soll Pflegeeinrichtungen klarer bewerten, hat der Wissenschaflter Klaus Wingenfeld jetzt gegenüber der Deutschen Presse Agentur erklärt. Zuvor habe es den Bewertungen durch den MDK an Aussagekraft gemangelt. Ein Abschlussbericht der Forschungsgruppe soll dem Qualitätsausschuss bis Ende Juli vorgelegt werden.

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Psychische Phänomene erkennen und dokumentierenPsychische Phänomene erkennen und dokumentieren

Mit dem Begutachtungsinstrument (BI) haben psychische Problemlagen bei der Beurteilung von Pflegebedürftigkeit an Bedeutung gewonnen. Wie Betreuende psychische Phänomene erkennen, beurteilen und dokumentieren, erläutert Aktivieren-Autorin Bettina Greb-Kohlstedt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

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Befinden systematisch dokumentierenBefinden systematisch dokumentieren

Bei der Sozialen Betreuung geht es darum, sozialen Bedürfnissen gerecht zu werden. Doch Gefühle sind nicht sichtbar. Das erschwert die Dokumentation des Befindens. Schnell vermischen sich Beobachtung und Interpretation. Abhilfe schafft eine systemische Dokumentation.

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