Charleston-Gruppe wird verkauftCharleston-Gruppe wird verkauft

Die Charleston-Gruppe wird verkauft. Berichten der "Immobilien Zeitung" zufolge wird sowohl das operative Geschäft wie auch der Immobilienbesitz des Pflegeheimbetreibers, der im Jahr 2014 von der Private-Equity-Gesellschaft EQT Infrastructure gegründet wurde, veräußert.

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Keine freien Plätze in PflegeheimenKeine freien Plätze in Pflegeheimen

Jeden Monat müssen Pflegeheime in Baden-Württemberg tausenden anfragenden Familien eine Absage erteilen, weil keine freien Plätze vorhanden sind. Das belegt eine aktuelle Befragung.

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Bis 2050 werden eine Million Pflegekräfte gebrauchtBis 2050 werden eine Million Pflegekräfte gebraucht

Die Pflegebranche in Deutschland wird langfristig deutlich mehr Fachkräfte benötigen als heute. Bis 2030 würden allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung zusätzlich rund 130.000 Pflegekräfte in der Langzeitpflege gebraucht, teilte das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Montag in Berlin mit.

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Forscher erwarten Zunahme der AltersarmutForscher erwarten Zunahme der Altersarmut

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) warnt vor einem Anstieg der Altersarmut. Wenn es bei der prognostizierten Senkung des Rentenniveaus von heute 48 Prozent auf 43 Prozent im Jahr 2045 bleibe, steige die Armutsrisikoquote bei Älteren um bis zu 20 Prozent, heißt es in einer jetzt veröffentlichten DIW-Studie.

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Einstieg in den niederländischen MarktEinstieg in den niederländischen Markt

Die Korian Gruppe hat Stepping Stones übernommen und ist somit in den niederländischen Markt eingetreten. Im ersten Quartal dieses Jahres hat das Unternehmen außerdem wieder mehr Umsatz gemacht als im Vorjahreszeitraum.

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Gemeinsam stark in die ZukunftGemeinsam stark in die Zukunft

Der erste Tag der ALTENPFLEGE 2019 hatte einen deutlich politischen Schwerpunkt. Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, eröffnete die Leitmesse und Staatssekretär und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, stellte sich kritischen Fragen der Branche.

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Pflege blickt optimistisch in die ZukunftPflege blickt optimistisch in die Zukunft

Betreuungsformen, Digitalisierung – der Pflegemarkt ist im Wandel und hat etliche Herausforderungen zu meistern. Das hindert die Akteure aber nicht daran, Verantwortung zu übernehmen. Die Branche blickt optimistisch nach vorn – und ist investitionsbereit.

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Private Pflegeeinrichtungen sollen verboten werdenPrivate Pflegeeinrichtungen sollen verboten werden

Im österreichischen Burgenland sollen Pflegeheime künftig ausschließlich gemeinnützig betrieben werden dürfen. Das teilte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) laut der Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) kürzlich im Rahmen der Präsentation des "Zukunftsplan Pflege" in Eisenstadt mit.

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Wir verkaufen nicht!Wir verkaufen nicht!

Ohne sie wäre Deutschland arm dran: Kleine und mittelständische Pflegeunternehmen sind das Rückgrat der Branche. In der April-Ausgabe von Altenheim kommen Unternehmer zu Wort, die trotz aller Widrigkeiten nicht aufgeben möchten. Außerdem: Tipps, wie man bessere Gehälter für die Mitarbeitenden in den Entgeltverhandlungen durchsetzt.

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DEVAP und VKAD fordern Abbau von SektorengrenzenDEVAP und VKAD fordern Abbau von Sektorengrenzen

In einem "Fact Sheet" fordern der Verband Katholischer Altenhilfe in Deutschland e. V. (VKAD) und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e. V. (DEVAP) die Grenzen zwischen der ambulanten, der teilstationären und der stationären Pflege endlich zu überwinden.

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Wachstum trotz Fachkräftemangel?Wachstum trotz Fachkräftemangel?

Zum dritten Mal führt die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ihre Komplexträger-Studie. Nach den letzten beiden Ausgaben im Jahr 2015 und 2017 liegt der Fokus der diesjährigen Komplexträgerstudie auf den Themen Wachstum und Personalmanagement.

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Pflegeversicherung macht MinusPflegeversicherung macht Minus

Die Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr 3,5 Milliarden Euro Minus gemacht und auf ihre Finanzreserve zurückgreifen müssen. Diese schmolz dadurch auf etwa 3,37 Milliarden Euro, was 1,02 Monatsausgaben entspricht, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Die Krankenkassen stehen im Gegensatz dazu gut da.

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