Sterbewunsch: Darum ist Zuhören so wichtigSterbewunsch: Darum ist Zuhören so wichtig

"Ich will nicht mehr leben!" Diesen Satz kennen Pflegende in der Altenhilfe von den Bewohnern nur zu gut. Wichtig sei allerdings, in einer solchen Situation gut zuzuhören, nachzufragen und das Gesagte richtig einzuordnen, sagt Pfarrerin und Seelsorgerin Dorothea Bergmann. Nicht immer stecke hinter dieser Äußerung eine Depression.

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Studie: Hoher Grad an Infizierten in der PflegeStudie: Hoher Grad an Infizierten in der Pflege

Jeder vierte Pflegedienst und jedes sechste Pflegeheim klagen noch immer über zu wenig Schutzausrüstung. Zudem leidet die Altenpflege unter erheblichem corona-bedingten Personalausfall. Das sind, wie jetzt das NDR-Fernsehmagazin "buten un binnen" meldete, erste Ergebnisse der Studie "Pflege in Zeiten von Corona" der <a data-orighref="https://www.uni-bremen.de/" href="https://www.uni-bremen.de/"...

Plattdeutsch in der PflegePlattdeutsch in der Pflege

Plattdeutsch kann in Norddeutschland eine große Hilfe in der Pflege sein. Viele alte Menschen und an Demenz Erkrankte fühlen sich in ihrer Muttersprache besser angesprochen. Initiativen für «Plattdüütsch in de Pleeg» gibt es deshalb in mehreren Bundesländern. Das Länderzentrum für Niederdeutsch vergibt nun ein Zertifikat.

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Balkone insektenfreundlich bepflanzenBalkone insektenfreundlich bepflanzen

Viele Bewohner vermissen ihren Garten und regelmäßige Spaziergänge. Die meisten können nicht mehr für ein Haustier sorgen, sodass der Bezug zur Natur abnimmt. Warum also nicht Balkone und Gärten gemeinsam so gestalten, dass sich Bienen und Vögel darin wohlfühlen? Aktivieren-Autorin Marie <a data-orighref="https://www.altenpflege-online.net/silver.econtent/catalog/vincentz/altenpflege/buecher_und_ebooks/aktivierung/atemfreude" href="https://www.altenpflege-online.net/silver.econtent/catalog/vincentz/altenpflege/buecher_und_ebooks/aktivierung/atemfreude" target="_blank"...

Corona-Ausbruch im Pflegeheim: Das ist jetzt zu tunCorona-Ausbruch im Pflegeheim: Das ist jetzt zu tun

Mit zunehmender Ausbreitung des Coronavirus steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bewohner in Pflegeeinrichtungen anstecken. Pflegeberaterin Sabine Hindrichs erklärt, wie Pflegende bei einer bestätigten Infektion in der Einrichtung vorgehen sollten. Demnach sind strenge Schutzmaßnahmen sowie eine Meldepflicht einzuhalten.

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Betreuungsleitungen übernehmen CoachingrolleBetreuungsleitungen übernehmen Coachingrolle

Betreuungskräfte nach §43b SGB XI haben in der Basisqualifizierung die Grundlage für ihre Arbeit in der Betreuung erhalten. Damit sie sich im Team weiterentwickeln und im Umgang mit Bewohnern immer sicherer werden, sind sie darauf angewiesen, dass Leitungen sie gut anleiten.

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Keine Chance für Infektionen im BetreuungsalltagKeine Chance für Infektionen im Betreuungsalltag

Der Hygieneplan der Einrichtungen bezieht sich oft überwiegend auf die medizinisch-pflegerische Versorgung. Ein sensibler Umgang mit diesem Thema auch bei alltäglichen Angeboten der Sozialen Betreuung sorgt dafür, dass die Infektionsgefahr so gering wie möglich bleibt.

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Demenz: Damit der Mundschutz keine Angst machtDemenz: Damit der Mundschutz keine Angst macht

Mitarbeiter betreuen Bewohner zunehmend mit Mundschutz, soweit vorhanden, um sie vor einer Infektion zu schützen. Um Verwirrung und Ängste zu mildern, können Betreuende aus der Not eine Tugend machen. Aktivieren-Autorin Marie Krüerke zeigt auf, wie Teams das Maskentragen positiv thematisieren.

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