Deutscher Pflegedienst setzt auf Buurtzorg

Pflege nach dem niederländischen Modell Buurtzorg ist in jüngster Zeit auch in Deutschland diskutiert worden. Ein deutscher Pflegedienst aus Emsdetten will das System in Deutschland etablieren. Am 26. April wird Udo Janning vom Sander Pflegedienst über Buurtzorg beim ersten Werkstattgespräch berichten.

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Besserer Personaleinsatz in Pflegeeinrichtungen

Das Ende 2015 in Potsdam (Brandenburg) gestartete Projekt "Anforderungen an Pflegekräfte – Entwicklung innovativer Personaleinsatz- und Entwicklungskonzepte" endet in diesem Monat. Vor wenigen Tagen wurden die Ergebnisse bei einer Abschlussveranstaltung an der BTU Cottbus-Senftenberg vorgestellt.

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Das Dekubitusrisiko individueller einschätzen

Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe wurde zum zweiten Mal durch das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege aktualisiert und veröffentlicht. Alle Informationen zu den Neuerungen, bei denen besonders die individuelle Pflege des Bewohners nunmehr im Fokus steht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der <a data-orighref="https://www.altenpflege-online.net/silver.econtent/catalog/vincentz/altenpflege/zeitschriften/altenpflege"...

Thüringens Amtsgerichte genehmigen 1000 Fälle im Jahr

Die Amtsgerichte in Thüringen genehmigen nach Angaben des Justizministeriums jährlich in etwa 1000 Fällen Vorkehrungen, die die Bewegungsfreiheit von hilfsbedürftigen Erwachsenen einschränken. Dabei geht es hauptsächlich um Bettgitter oder Haltegurte an Rollstühlen.

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Den Einzug ins Pflegeheim begleiten

Ein durchdachtes Eingewöhnungskonzept hilft Bewohnern nach dem Umzug in eine Pflegeeinrichtung, ihr neues Zuhause gut annehmen zu können. Felix Wolff gibt in der aktuellen Aktivieren eine Orientierungshilfe, um ein solches Konzept zu erstellen und mit Leben zu füllen.

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Bewohner schwingen gern den Kochlöffel

Immer mehr Pflegeeinrichtungen gestalten den Alltag gemeinsam mit den Bewohnern oder Tagespflegegästen. Aktivieren hat für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift bei drei Praktikern nachgehakt, wie das gemeinsame Kochen funktioniert.

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Interaktiver Therapieball ichó gewinnt 7000 Euro Preisgeld

Das Startup ichó hat mit seinem interaktiven Therapieball den 1. Preis für Gesundheitsvisionäre der der Universität Witten/Herdecke (UW/H) gewonnen. Den zweiten Platz belegte CARU aus der Schweiz mit einem intelligenten Alarmsystem und der dritte Platz wurde an die Varomo UG mit dem Robotertisch CARECULES verliehen.

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