Weniger Todesfälle dank multiprofessioneller TeamsWeniger Todesfälle dank multiprofessioneller Teams

Werden alte Menschen nach einem Oberschenkelhalsbruch von Beginn an durch ein Team aus Unfallchirurgen, Geriatern, Physiotherapeuten und Pflegekräften betreut, verlängert das statistisch ihre Lebensdauer. Das hat eine Studie ergeben, in die 55.000 Patienten jenseits des 80. Lebensjahres aus 841 deutschen Krankenhäusern einbezogen waren.

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Die Todesraten nach einem Oberschenkelhalsbruch liegen deutlich niedriger, wenn sich von Anfang an ein Team aus Unfallchirurgen, Altersmedizinern und Physiotherapeuten um die Patienten kümmert. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, in die 55.000 Patienten im Alter über 80 Jahren in 841 deutschen Krankenhäusern einbezogen waren

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Zahngesundheit bleibt oft auf der StreckeZahngesundheit bleibt oft auf der Strecke

Wenn ältere Menschen pflegebedürftig werden, bleibt die Zahngesundheit nach Medizinerangaben oft auf der Strecke. Am heutigen Tag der Zahngesundheit (25. September) machen Zahnärzte bundesweit in vielen Veranstaltungen auf das Thema Mund- und Zahngesundheit bei Handicap und bei Pflegebedarf aufmerksam.

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Wingenfeld: "Es geht zu langsam!"Wingenfeld: "Es geht zu langsam!"

Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft (IPW) an der Uni Bielefeld, fordert mehr Tempo bei der Weiterentwicklung der Pflege in Deutschland. "Es geht zu langsam", so der Experte in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift <a data-orighref="https://www.altenpflege-online.net/silver.econtent/catalog/vincentz/altenpflege/zeitschriften/altenpflege" href="https://www.altenpflege-online.net/silver.econtent/catalog/vincentz/altenpflege/zeitschriften/altenpflege" target="_blank"...

Zukunft der Gesundheitsversorgung neu denkenZukunft der Gesundheitsversorgung neu denken

Kreative Köpfe aus den Bereichen Medizin, Pflege, Informatik und Design sowie jeder andere, der sich für Digitalisierung interessiert, können ihre Ideen beim "1. Mitteldeutschen Pflege-Hackathon" des Bündnisses Translationsregion für digitalisierte Gesundheitsversorgung (TDG) einbringen.

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Bayern plant Zentrum für digitale PflegeBayern plant Zentrum für digitale Pflege

Mit einem neuen Bayerischen Zentrum für digitale Pflege an der Hochschule Kempten will Bayern die Digitalisierung in der Pflege voranbringen. Ab 2019 will der Freistaat an der Hochschule dafür rund sechs Millionen Euro investieren und 24 neue Stellen schaffen, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ankündigte.

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Kempten bekommt "Zentrum für digitale Pflege"Kempten bekommt "Zentrum für digitale Pflege"

Mit einem neuen "Bayerischen Zentrum für digitale Pflege" an der Hochschule Kempten will das Bundesland Bayern die Digitalisierung in der Pflege voranbringen. Ab 2019 will der Freistaat an der Hochschule dafür rund sechs Millionen Euro investieren und 24 neue Stellen schaffen, wie Ministerpräsident <a data-orighref="https://www.bayern.de/staatsregierung/ministerpraesident/"...

Kostenlose Lernplattform mit BewegungsübungenKostenlose Lernplattform mit Bewegungsübungen

Das Gemeinschaftsprojekt "WHOLE" unter Leitung des Instituts für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) bietet auf einer kostenlosen Lernplattform über 350 einfache Bewegungsübungen für pflegebedürftige Menschen auf Video an, außerdem Informationen und Ernährungstipps zu relevanten Themen im Alter.

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Wissenschaftler wehren sich gegen Methoden-VorwürfeWissenschaftler wehren sich gegen Methoden-Vorwürfe

Der Studie "Unternehmerisches Wagnis in der stationären Pflege", die im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) erstellt wurde, wird in einem Gutachten der AOK erhebliche methodische Defizite vorgeworfen. Dabei sollte die Studie den Akteuren bei den Pflegesatzverhandlungen eine solide Basis bieten.

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