Schliz: "Wir verstehen uns nicht als etwas Besseres!"

Die Mitglieder der "Initiative für akademisierte Pflege" (Ifap) setzen sich für die verstärkte Implementierung von akademischem Pflegepersonal ein, wollen sich innerhalb der Berufsgruppe Pflege aber nicht als "etwas Besseres" verstanden wissen. Das sagte jetzt Ifap-Mitgründer Lucas Schliz im Interview mit der Fachzeitschrift <a data-orighref="https://www.altenpflege-digital.net/" href="https://www.altenpflege-digital.net/"...

Pflegekräfte besser für Krisenfälle schulen

Angesichts der zunehmenden Zahl von Katastrophen auf der Welt steigt nach Einschätzung des Bremer Pflegewissenschaftlers Stefan Görres der Bedarf an Pflegepersonal, das speziell auf Krisenfälle vorbereitet ist. "In Asien gibt es bereits Ausbildungen, in Europa kaum", sagte Görres dem Evangelischen Pressedienst (epd).

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Wissenschaftler fordert Schulung von Pflegekräften für Katastrophen

Angesichts der zunehmenden Zahl von Katastrophen auf der Welt steigt nach Einschätzung des Bremer Pflegewissenschaftlers Stefan Görres der Bedarf an Pflegepersonal, das speziell auf Krisenfälle vorbereitet ist. "In Asien gibt es bereits Ausbildungen, in Europa kaum", sagte Görres dem Evangelischen Pressedienst (epd).

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Pain2020 gegen chronische Schmerzen

Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden – das ist das Ziel des neuen Forschungsprojektes "PAIN2020". In den nächsten drei Jahren wollen Wissenschaftler im Rahmen des Projektes untersuchen, wie Patienten vor einer Chronifizierung ihrer Schmerzen bewahrt werden können.

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Pflege-und Betreuungszeit können kaum durch Pflegegrade erklärt werden

Das 2016 an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) gestartete Projekt "Pflege in Baden-Württemberg. Entwicklung struktur- und prozessorientierter Qualitätsindikatoren in der Langzeit-Pflege in Baden-Württemberg" (PiBaWü) ist abgeschlossen und dürfte noch für Diskussionen sorgen.

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Umfrage zur Verlegung sterbender Bewohner

Der Verlegungsprozess sterbender Bewohner aus den Pflegeeinrichtungen in das Krankenhaus ist Gegenstand eines Forschungskonsortiums unter Leitung des Gießener Instituts TransMIT. Pflegeheime können sich dafür an einer Online-Umfrage beteiligen.

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Weniger Todesfälle dank multiprofessioneller Teams

Werden alte Menschen nach einem Oberschenkelhalsbruch von Beginn an durch ein Team aus Unfallchirurgen, Geriatern, Physiotherapeuten und Pflegekräften betreut, verlängert das statistisch ihre Lebensdauer. Das hat eine Studie ergeben, in die 55.000 Patienten jenseits des 80. Lebensjahres aus 841 deutschen Krankenhäusern einbezogen waren.

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Die Todesraten nach einem Oberschenkelhalsbruch liegen deutlich niedriger, wenn sich von Anfang an ein Team aus Unfallchirurgen, Altersmedizinern und Physiotherapeuten um die Patienten kümmert. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, in die 55.000 Patienten im Alter über 80 Jahren in 841 deutschen Krankenhäusern einbezogen waren

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