Begleitung bei Demenz: Interaktion sichtbar machenBegleitung bei Demenz: Interaktion sichtbar machen

Menschen mit einer schweren Demenz können sich häufig verbal nicht mehr mitteilen. Wie die Ergebnisse einer Studie zeigen, hilft gestisch-kommunikatives Handeln Pflegenden, mit diesen Menschen aktiv in Beziehung zu treten. Dieses Handeln ist von einer "schwebenden Aufmerksamkeit" nebst unmittelbarer Reaktionsbereitschaft gekennzeichnet.

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Pflegevollversicherung kann Armutsrisiko deutlich senkenPflegevollversicherung kann Armutsrisiko deutlich senken

In einer Pressemittelung informiert die gemeinnützige Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen-Gewerkschafts-Bundes über eine von ihr geförderte Studie, die der Bremer Pflegewissenschaftler Heinz Rothgang durchgeführt hat. Ergebnis seiner Forschung: Die Pflegevollversicherung würde das Armutsrisiko bei Pflegebedürftigkeit deutlich senken.

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Roadmap mit notwendigen Umsetzungsschritten wird erstelltRoadmap mit notwendigen Umsetzungsschritten wird erstellt

Anfang dieser Woche (KW 39) ist der zweite Zwischenbericht zum einheitlichen Personalbemessungsverfahren den Auftraggebern, der Pflegeselbstverwaltung, übermittelt worden. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) in einer Stellungnahme gegenüber der Redaktion.

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PflegeeinrichtungenPflegeeinrichtungen

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) hat kürzlich in Burg (Dithmarschen) einen Förderbescheid für 3 Jahre über rund 500 000 Euro für das in dieser Form bundesweit einmalige Projekt "TelemedNetz.SH" an die Projektpartner, unter anderem das Medizinisches Qualitätsnetz Westküste e.V. (MQW e.V.) überreicht.

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Kaum Akademiker am BettKaum Akademiker am Bett

Nur 0,34 Prozent aller Beschäftigten in der ambulanten und 0,45 Prozent der Beschäftigten in der stationären Pflege verfügen über eine pflegewissenschaftliche
Ausbildung einer Fachhochschule oder Universität. Die Mehrheit davon übt allerdings Leitungs- und Verwaltungsaufgaben aus. Am Bett ist also nur eine verschwindend geringe Zahl.

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Handarbeiten als Mittel gegen GedächtnisverlustHandarbeiten als Mittel gegen Gedächtnisverlust

Helfen Häkeln oder Stricken womöglich gegen Demenz? Laut Analyse eines Forscherteams am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) könne Handarbeit in hohem Alter das Demenz-Risiko um etwa 40 Prozent reduzieren, heißt es in einem Aufsatz der Karlsruher Wissenschaftler in der US-amerikanischen Fachzeitschrift "<a data-orighref="https://n.neurology.org/content/early/2019/07/10/WNL.0000000000007897" href="https://n.neurology.org/content/early/2019/07/10/WNL.0000000000007897" target="_blank"...