Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfenDem Gedächtnis auf die Sprünge helfen

Der spielerische Ansatz ist eine geeignete Methode, um das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz zu fördern. Besonders eignet es sich nach der Erfahrung von Spieleentwickler Stefan Gutensohn, bekannte Sprichwörter ergänzen zu lassen.

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So setzen Sie Tiere typgerecht einSo setzen Sie Tiere typgerecht ein

Tiere gehen offen und unvoreingenommen auf den Menschen zu. Als soziale Katalysatoren können Tiere auch Vermittler und kommunikative Brücke zwischen Menschen sein und Mitarbeitern helfen, mit Bewohnern verstärkt in Kontakt und Interaktion zu kommen.

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Wie Betreuungsteams bei Sehstörungen unterstützenWie Betreuungsteams bei Sehstörungen unterstützen

Mitarbeiter der Sozialen Betreuung sollten wissen, welche Bewohner schlecht sehen und welche Hilfsmittel sie benötigen, zum Beispiel Brille, Licht, Lupen oder kontrastreiche Materialien. Dieses Wissen gilt es, aktiv bei den Pflegekräften zu erfragen.

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Expertenstandard nimmt Betreuungsteams in die PflichtExpertenstandard nimmt Betreuungsteams in die Pflicht

Die Angehörigen sind in die Beziehungsgestaltung zu Menschen mit Demenz eingebunden und sollten gemäß dem entsprechenden Expertenstandard "proaktiv und anlassbezogen über beziehungsfördernde- und gestaltende Maßnahmen informiert, angeleitet, beraten und geschult werden".

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Die Einzigartigkeit der Person steht im VordergrundDie Einzigartigkeit der Person steht im Vordergrund

Wenn geplante Maßnahmen beziehungsfördernd und -gestaltend wirken sollen, wird das Wie wichtiger als das Was. Es geht nicht darum möglichst viele beziehungsgestalterische Maßnahmen anzubieten, sondern sich damit zu befassen, wie diese Angebote gemeinsam mit dem Menschen mit Demenz realisiert werden können.

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Kreative Tätigkeiten wirken sich positiv auf Gesundheit ausKreative Tätigkeiten wirken sich positiv auf Gesundheit aus

Kreative Beschäftigungen wie Tanzen und Singen können sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken – und zwar über das gesamte Leben hinweg. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich in der finnischen Hauptstadt Helsinki vorstellte.

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