Zahnmedizinische Vorsorge: BesserZahnmedizinische Vorsorge: Besser

Senioren in Thüringer Pflegeheimen bekommen im Bundesvergleich eine bessere zahnmedizinische Vorsorge angeboten - doch die tatsächliche Behandlung bei Zahnfleischentzündungen oder Gebissproblemen lässt immer noch zu wünschen übrig. Zu diesem Schluss kommt die Barmer Krankenkasse in einer am Donnerstag in Erfurt vorgestellten Auswertung.

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Tarifverhandlungen: Verdi spricht mit WohlfahrtsverbändenTarifverhandlungen: Verdi spricht mit Wohlfahrtsverbänden

Die Gewerkschaft Verdi will für die Beschäftigten in der Altenpflege bundesweite tarifliche Mindeststandards durchsetzen. "Wir werden mit den weltlichen Wohlfahrtsverbänden Tarifverhandlungen führen", sagte Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf einen Teil der Heimträger.

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Deutsche Wohnen kauft 13 HeimeDeutsche Wohnen kauft 13 Heime

Mit Hilfe des Beratungsunternehmens Terranus hat die börsennotierte Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen mit Sitz in Berlin 13 Pflegeeinrichtungen in Hamburg gekauft.

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Universität Bremen ermittelt Personalbedarf in HeimenUniversität Bremen ermittelt Personalbedarf in Heimen

Wie viele Pflegekräfte für eine bedarfsgemäße Pflege tatsächlich nötig sind, wird derzeit von der Universität Bremen bundesweit in 56 stationären und zwölf teilstationären Pflegeeinrichtungen mit insgesamt rund 2.500 Bewohnern ermittelt. Eine der Einrichtungen ist das katholische Altenzentrum St. Josefshaus in Witten-Herbede.

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Wissenschaftler wehren sich gegen Methoden-VorwürfeWissenschaftler wehren sich gegen Methoden-Vorwürfe

Der Studie "Unternehmerisches Wagnis in der stationären Pflege", die im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) erstellt wurde, wird in einem Gutachten der AOK erhebliche methodische Defizite vorgeworfen. Dabei sollte die Studie den Akteuren bei den Pflegesatzverhandlungen eine solide Basis bieten.

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Diskussion über Lohnerhöhungen in der AltenpflegeDiskussion über Lohnerhöhungen in der Altenpflege

Angesichts des Personalmangels in Altenheimen fordert der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte. Es könne nicht sein, dass im Handwerk höhere Löhne gezahlt würden als in der Pflege, sagte Westerfellhaus am Freitag im Deutschlandfunk.

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Dorea ist jetzt auch in Baden-Württemberg aktivDorea ist jetzt auch in Baden-Württemberg aktiv

Mit der Übernahme von vier Seniorenheimen im Kreis Murrhardt ist das Pflegeunternehmen Dorea nun auch in Baden-Württemberg aktiv. Die vier Seniorenheime verfügen über 440 Pflegeplätze und beschäftigen rund 380 Mitarbeiter.

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Staatsrechtler gegen VerfassungsänderungStaatsrechtler gegen Verfassungsänderung

Der Berliner Staatsrechtler Christian Pestalozza hat sich gegen eine Grundgesetzänderung zur Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht ausgesprochen. Eine solche Pflicht nur für junge Frauen und Männer "verstieße in krasser Weise gegen die Gleichheit aller", sagte der Professor für Staatsrecht an der Freien Universität Berlin.

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Künstliche Intelligenz kann die Arbeit von Pflegenden unterstützenKünstliche Intelligenz kann die Arbeit von Pflegenden unterstützen

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeit in der Pflege in den nächsten Jahren grundlegend verändern und attraktiver machen. Das hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek bei ihrem Praxisbesuch in der Pflegeeinrichtung Marienhof in Hörstel im Kreis Steinfurt betont.

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Versorgung: Neue Bedarfe erfordern neue KonzepteVersorgung: Neue Bedarfe erfordern neue Konzepte

Es gibt immer mehr Bewohner in Pflegeheimen, die gerontopsychiatrisch verändert sind. Eine aktuelle Studie zu Verhaltensauffälligkeiten in der stationären Langzeitpflege unterstreicht den Handlungsbedarf und dass es mit dem Einsatz von Betreuungskräften nicht getan ist. Braucht es einen Zuschlag auf Bundesebene?

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Eigenanteile im Heim wachsen weiter anEigenanteile im Heim wachsen weiter an

Ein Platz im Pflegeheim kostet jedes Jahr mehr. Im Bundesdurchschnitt müssen Pflegebedürftige inzwischen 1.800 Euro im Monat selbst bezahlen. Die Unterschiede sind von Region zu Region aber erheblich. Das hat eine Erhebung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) ergeben.

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Für Pflegebedürftige hat die seit einem Jahr regierende schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen nach Überzeugung des Sozialverbands VdK Rückschritte gebracht. Der bewährte Grundsatz "ambulant vor stationär" sei von der CDU/FDP-Regierung aufgegeben worden, kritisierte der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge kürzlich in Düsseldorf.

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