Befragung "Pflege-Thermometer 2018" wird verlängert

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) seine Aktion "Pflege-Thermometer 2018", die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften aus der stationären und teilstationären Pflege, bis zum 15. Dezember 2017 verlängert. Zahlreiche Einrichtungsleitungen hätten darum gebeten, so das Institut mit Sitz in Köln.

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Gericht: Eine Pflegekraft für 60 Pflegebedürftige reicht nicht

Eine Nacht-Pflegefachkraft für 50 bis 60 teils schwer Pflegebedürftige ist einer Gerichtsentscheidung zufolge nicht ausreichend. Das brandenburgische Landesamt für Soziales und Versorgung dürfe den Heimbetreiber deshalb auffordern, dies zu ändern, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung des Verwaltungsgerichts Cottbus.

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Pflegeheime stehen wirtschaftlich gut da

Die wirtschaftliche Situation der Pflegeheime in Deutschland ist einer neuen Studie zufolge gut. Allerdings würden in den nächsten Jahren zunehmend Pflegeheimplätze und Personal fehlen, heißt es in dem am Donnerstag in Essen veröffentlichten "Pflegeheim Rating Report 2017" des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Altenpflege braucht mehr Personal - sofort!

Leidenschaftlicher Auftakt des DVLAB-Vorsitzenden Peter Dürrmann beim Bundeskongress 2017 in Berlin: "Nachtdienst 1:50 ist Körperverletzung! Wir brauchen jetzt und nicht erst 2020 Personalverbesserungen." Das forderten zuvor auch die Linken im Bundestag.

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So soll Jamaika-Koalition die Dauerkrise in der Pfege beenden

Vor dem Hintergrund der Dauerkrise in der Pflege fordern Pflegeforscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP) jetzt einen dreischrittigen Masterplan Pflege für Deutschland. Dafür müssten bereits in den laufenden Verhandlungen zur Vorbereitung der Jamaika-Koalition die Weichen gestellt werden.

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Pro- und Kontra-Debatte über Fachkraftquote

Bei der Fachtagung, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann gemeinsam eingeladen hatten, stand die Frage nach dem Umgang mit der Fachkraftquote angesichts des demografischen Wandels und des Fachräftemangels in der Pflege im Fokus.

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