Teilhabe durch Digitalisierung

Die bayerische Sozialministerin Kerstin Schreyer (CSU. Foto: Atelier Krammer

Man müsse stärker in den Blick nehmen, wie digitale Technik die soziale Arbeit im Alltag ergänzen könne. Schreyer warb dafür, technische Innovation nicht als Bedrohung zu sehen, sondern die vielen Möglichkeiten zur besseren Teilhabe etwa für alte oder behinderte Menschen anzuerkennen. Ihnen böten sich zur “Ergänzung für ein selbstbestimmtes Leben viele technische Lösungen”, wie etwa Pflegeroboter. Aber ältere Menschen müssten auf dem Weg in die digitale Zukunft auch Schritt halten können und dabei unterstützt werden, sagte Schreyer.

Es sei wichtig, Fort- und Weiterbildungsangebote bundesweit auszubauen, damit niemand von den digitalen Neuerungen abgehängt werde. Für Arbeitnehmer müssten Strategien zur gezielten Aus- und Weiterbildung entwickelt werden, unterstrich die Ministerin.

Caritas-Präsident Peter Neher rief dazu auf, die mit der Digitalisierung einhergehenden Änderungen in der Sozialbranche umfassend zu diskutieren und zu gestalten….


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