Ulrich Schneider sieht im Zuwanderungsgesetz kein Mittel gegen PflegenotstandUlrich Schneider sieht im Zuwanderungsgesetz kein Mittel gegen Pflegenotstand

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider, plädiert für einen Spurwechsel.

Foto: Paritätischer Gesamtverband

Dennoch sei die Absicht der Bundesregierung, Zuwanderern die Jobsuche in Deutschland zu erleichtern, richtig, sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, Ulrich Schneider, dem Evangelischen Pressedienst (epd). Über das geplante Gesetz hinaus seien zusätzlich spezielle Programme notwendig, wenn eine verstärkte Anwerbung und längerfristige Beschäftigung von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten gelingen soll.
„Die Eckpunkte zu einem
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