Verband warnt vor Versorgungsnotstand in der häuslichen PflegeVerband warnt vor Versorgungsnotstand in der häuslichen Pflege

Die Corona-Krise könnte zu Engpässen in der häuslichen Pflege führen.

Foto: Werner Krüper

„Wir rechnen damit, dass ab Ostern 100 000 bis 200 000 Menschen schrittweise nicht mehr versorgt sind, dass sie alleine zu Hause bleiben und dass sie dann in Altenheimen oder Kliniken versorgt werden müssen“, sagte VHBP-Geschäftsführer Frederic Seebohm dem ARD-Magazin „Report Mainz„. Er forderte eine Passiermöglichkeit für die Betreuungspersonen, damit sie die Grenze nach Deutschland überqueren könnten. Auch die Wartezeiten von bis zu 15 Stunden an der Grenze schreckten ab, wie der Verband erklärte.

Michael Isfort vom Deutschen Institut für Pflegeforschung (dip) sagte dem Magazin, Krankenhäuser könnten die Pflegebedürftigen nicht aufnehmen, weil sie die Plätze für Erkrankte…


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