Verbändebündnis fordert nationalen Strategieplan

Um den nachhaltigen und umfassenden Wandel der Pflegeversorgung nutzenstiftend zu gestalten, sprechen sich die Verbände für einen koordinierten Ansatz bei der Digitalisierung der Pflege aus. Foto: Adobe Stock/ agenturfotografin

Vom steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen bis hin zum Fachkräftemangel – die Herausforderungen des demografischen Wandels würden im Pflegebereich schon heute deutlich zutage treten, heißt es in einer Pressemitteilung des Bündnisses. Digitale Lösungen böten ein großes Potenzial bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Sie könnten das Pflegepersonal von bürokratischen Tätigkeiten entlasten, eröffneten den Pflegebedürftigen neue Chancen der Teilhabe und erhöhten die Qualität und Sicherheit. Bislang würden ungeklärte rechtliche, technische und ökonomische Fragen die Digitalisierung in diesem Bereich jedoch ausbremsen. Um die Entwicklung voranzutreiben, habe sich das neue Verbändebündnis “Digitalisierung in der Pflege” (getragen von bvitg, DEVAP, DPR, FINSOZ, vediso und VdDD) gegründet und zentrale Handlungsfelder in einem gemeinsamen Grundsatzpapier zusammengefasst:
Strategische Weichenstellungen für die Zukunft
Um den…


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