VKAD: "Ambulante Pflege bei E-Verordnungen berücksichtigen"VKAD: "Ambulante Pflege bei E-Verordnungen berücksichtigen"

E-Verordnungen in der ambulanten Pflege könnten rund 1200 Pflegekräfte von Bürotätigkeiten befreien, erklärt der Verband Katholischer Altenhilfe.

Foto: Adobe Stock / Rostislav Sedlacek

„Die Wege, die Versicherte zwischen Arztpraxis, Pflegedienst und Kasse innerhalb der Einreichungsfrist von drei Tagen zu bewältigen haben, sind umständlich. Verordnungen der Ärzte müssen von den Kassen genehmigt werden und zu den Pflegediensten gelangen“, beschreibt Barbara Dietrich-Schleicher, Vorstandsmitglied VKAD, die schwierige Situation der Hilfesuchenden und ihrer Angehörigen. „Mit Umsetzung der E-Verordnung auch für die häusliche Krankenpflege wäre das mit ein paar Klicks erledigt. Rückfragen der Kassen erhalten wir zu jeder dritten Verordnung. Auf digitalem Wege könnten diese direkt beantwortet und die Entscheidung beschleunigt werden“ so Dietrich-Schleicher weiter.

„Die E-Verordnung für die häusliche Krankenpflege bringt richtig viel: Mindestens 18.000 Hilfesuchende, die Maßnahmen der häuslichen Krankenpflege benötigen, könnten durch die E- Verordnung mehr versorgt werden – oder im Blick auf das Personal: 1200…


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