Vom Nutzen digitaler AnwendungenVom Nutzen digitaler Anwendungen

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus (2. v. l.) diskutiert mit Vertretern aus der Pflegepraxis und der Pflegewissenschaft in Berlin. Foto: Friederike Schildt

Im Fokus stand die Frage, wie Pflegekräfte dank digitaler Anwendungen weniger Zeit mit administrativen Aufgaben und mehr Zeit mit der Versorgung von Pflegebedürftigen verbringen können.
Der Pflegewissenschaftler Prof. Hülsken-Giesler von der Universität Osnabrück betonte in einem Impulsvortrag, dass die aktuellen Herausforderungen nicht mit den analogen Mitteln der letzten Jahrzehnte gelöst werden können. Er stellte heraus, dass Pflegekräfte bereit für Innovationen sind, wenn sie vom Nutzen digitaler Anwendungen überzeugt werden.

Der für Digitalisierung und Innovation zuständige Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Gottfried Ludewig, stellte den Entwurf des Digitale-Versorgung-Gesetzes vor. Die Teilnehmer unterstrichen die Chancen der elektronischen Patientenakte für eine verbesserte Zusammenarbeit von Pflegekräften, Ärzten und anderen Behandlern.

Die Pflegedienstbetreiberin Anett Hüssen aus Berlin warb für konkrete…


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