Weniger Psychopharmaka durch bessere Alltagsgestaltung

Foto: Werner Krüper

Pflegende haben einen entscheidenden Einfluss auf die vom Arzt verordneten Medikamente, da auf Grund ihrer dokumentierten Verhaltensbeobachtung des Betroffenen medizinische Urteile gefällt werden. Werden ältere Menschen als unruhig, agitiert oder besonders störend in der Nacht erlebt, führt das mitunter dazu, dass vermehrt Schlaf- und Beruhigungsmittel verschrieben werden. Das wiederum kann in einem Teufelskreislauf münden, da jedes Medikament Nebenwirkungen hat, die sich in der pflegerischen Begleitung zeigen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Altenpflege stellt Ihnen Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)…


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