Wissmann beklagt "ethische Insuffizienz"

Natürlich erfordere das Leben manchmal (Not-)Lügen, so Wissmann. Gegenüber Menschen mit Demenz müssten sie dann erlaubt sein, wenn es gelte, eine große Gefahren- und Notsituation zu entschärfen: “Jedoch nur, wenn dazu definitiv keine alternative Maßnahme zur Verfügung steht.”

Der zu beobachtende Trend, auch in weniger dramatischen Situationen zur Lüge oder zur Täuschung zu greifen, ist Wissmann zufolge “brandgefährlich, weil er Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung grob unterschätzt”.

Zur Frage “Demenzkranke belügen?” haben in der aktuellen Mai-Ausgabe von Altenpflege neben Wissmann noch fünf andere Experten Stellung bezogen, darunter unter anderem
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