Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre geht an interaktive Silikonkugel ichó

Das Publikum bei der Preisverleihung konnte sich überzeugen, wie der interaktive Therapieball von von ichó aus Düsseldorf selbstbestimmtes Leben und gute Versorgung im Alter fördern kann.

Foto: Universität Witten/Herdecke

Den ersten Platz und damit 7.000 Euro Preisgeld vergab die Jury aus Gesundheitsforschung und Wirtschaft an das Team von ichó aus Düsseldorf für seinen technikgestützten Therapieball, der Pflegebedürftige durch interaktive Licht-, Bewegungs- und Klangimpulse in ihren motorischen und kognitiven Fähigkeiten beschäftigen und fördern kann. Während Tablets mit interaktiven Anwendungen bei der Zielgruppe der Pflegebedürftigen teilweise auf Ablehnung stoßen, wird die bekannte Form eines Balls gern akzeptiert und spielerisch genutzt.

Mit dem zweiten Platz und einem Preisgeld von 2.000 Euro wurde Caru ausgezeichnet. Das Team aus der Schweiz entwickelt ein intelligentes Alarmsystem, das Normalverhalten lernt, auf Schlüsselwörter wie “Hilfe”, aber auch auf Inaktivität reagiert und eine Vertrauensperson oder den Notruf einschaltet. So eröffnet das Gerät neue Perspektiven von Sicherheit und Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden.

Carecules, ein…


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