Zahlreiche Negativ-Bescheide in BayernZahlreiche Negativ-Bescheide in Bayern

​Der DBfK vermutet hinter den Ablehnungsbescheiden, dass die verfügbaren Mittel schlicht aufgebraucht sind und dass die, die ihren Antrag erst später gestellt haben, leer ausgehen werden.

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Zudem gebe es kein sogenanntes Widerspruchsverfahren mehr. Wer den Ablehnungsbescheid anfechten wolle, müsse sofort Klage beim Bayerischen Verwaltungsgericht Regensburg einreichen. Anerkennung einer systemrelevanten Berufsgruppe sehe anders aus, heißt es in der DBfK-Mitteilung weiter. Die Betroffenen seien wütend und enttäuscht über das Vorgehen des Freistaates Bayern: „Es ist moralisch bedenklich, sich in den Medien als großzügig darzustellen und im Nachhinein den Anspruchsberechtigten die Zahlung zu verwehren“, sagte Stefanie Renner, stellvertretende Geschäftsführerin des DBfK Südost. Der DBfK vermutet, dass die verfügbaren Mittel schlicht aufgebraucht sind.
Probleme habe es von Anfang an gegeben: Erst sei lange nicht klar gewesen, wer genau anspruchsberechtigt ist, dann seien im laufenden…


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